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Undercity

Handyspiele-Test

 

Undercity

Testdatum:
28. Juli 2007
Redakteur:
Sven Wernicke
Hersteller:
Breakpoint
 

Besonders in Japan erfreuen sich Eisenbahn- , U-Bahn- und Straßenbahn- Simulationen ungewöhnlich großer Beliebtheit. Auch in der westlichen Welt gibt es eine treue Fangemeinde. „Undercity“ von Breakpoint geht hier in eine ähnliche Richtung, allerdings handelt es sich schon fast um eine Art „Action-Racer“.

Bewertung:

70%
Leserwertung:Leser: 94%
Gameplay:
7/10
Grafik:
6/10
Sound:
4/10
Umfang:
6/10
Multiplayer:
0/10
 
 

Undercity Screenshots

  • Screenshot: Undercity
    Screenshot: Undercity
  • Screenshot: Undercity
    Screenshot: Undercity
  • Screenshot: Undercity
    Screenshot: Undercity
 
Vorteile:
  • Witzige Spielidee
  • Aufrüstbare Züge
 
Nachteile:
  • Auf Dauer etwas eintönig
  • Recht hoher Schwierigkeitsgrad
 

Review

Das Spielprinzip von „Undercity“ ist schnell erklärt: Sie setzen sich hinter das Steuer einer U-Bahn, mit der Sie durch unterirdische Tunnelsysteme düsen und natürlich an sämtlichen Haltestellen stoppen. Dort nehmen Sie Passagiere auf bzw. setzen sie ab und weiter geht’s. Die wichtigsten Aspekte müssen sie natürlich beachten: Türen sollten während der Fahrt nicht geöffnet werden oder gar offen bleiben, an den Bahnhöfen sollen Sie rechtzeitig halten und wird das recht knappe Zeitlimit nicht beachtet, verdienen Sie weniger Geld. Doch so simpel „Undercity“ auf den ersten Blick erscheinen mag, so steckt ein klein wenig mehr hinter der recht kuriosen Fassade.

Für das Aussteigen von Personen gibt es stets Dollar, für ein verspätetes Eintrudeln des Zuges am Bahnhof wird allerdings auch Geld abgezogen. Erreicht man überpünktlich, also genau dann, wenn die Uhr 0 Sekunden zeigt, das vorläufige Ziel, winkt ein hübscher Geldbonus. Mit diesem Gehalt kann man sogar einkaufen.Wie wäre es mit besseren Bremsen für den Zug oder schneller schließende Türen? Alternativ erwerben Sie ein recht teures Flugticket und Sie versuchen sich als Zugführer in einer anderen Stadt als Warschau. Später geht es nach Tokyo oder New York. Weiterhin passiert hin und wieder einiges auf den Bahnhöfen. Beispielsweise findet ein fieses Pixel-Blutbad statt bzw. Terroristen treiben ihr Unwesen. Witzig sind diese zufälligen Events allemal, auch wenn sie mit etwas Pech zu einem voreiligen Spielende führen. Übrigens ist es möglich, an einem Bahnhof kurz auszusteigen nach dem Rechten zu sehen. Ob dies Sinn macht, ist dagegen fraglich: Denn die Zeit sitzt einem schließlich im Nacken. Hat man eine vorgegebene Anzahl an Zielen abgefahren, erhalten Sie vielleicht weitere Geldboni. Hier entscheiden Faktoren wie z.B. das sichere Transportieren der Passagiere und das richtige Öffnen/Schließen der Türen.

Grafisch ist „Undercity“ recht solide. Das Geschehen wird aus der Vogelperspektive gezeigt, fährt man in einen Bahnhof ein, schwenkt die Kamera mehr auf die dort wartenden Menschen. Übersichtsprobleme gibt es somit nie. Und vor allem die kleinen Details gefallen: Wuselnde Menschen am Bahnsteig, Lichter in den Tunneln, verschiedene Bahnhöfe - hier haben sich die Entwickler durchaus Mühe gegeben. Dies gilt auch für die Steuerung, die absichtlich sehr einfach gehalten ist. Akustisch wäre dagegen mehr drin gewesen – leider hält sich „Undercity“ musikalisch sehr zurück. Wünschenswert wäre ein wählbarer Schwierigkeitsgrad gewesen, denn leider ist das Spiel schon zu Beginn ziemlich herausfordernd, doch Übung macht bekanntlich den Meister.

Fazit

„Undercity“ ist konzeptionell ein recht simpel gestricktes Spiel, aber: Es macht Spaß! Die Idee ist einfach sehr witzig und unterhaltsam, ebenfalls wird sogar für Abwechslung gesorgt. Zugegeben: Etwas mehr Vielfalt – zum Beispiel in Form der zufälligen Events oder anderer lustigen Anspielungen – wäre wünschenswert gewesen, doch alles in allem ist „Undercity“ rundum gelungen und immer gut für eine Zugfahrt zwischendurch. Größtes Ärgernis mag für einige vielleicht der recht fordernde Schwierigkeitsgrad sein, aber mit etwas Training wird man später sogar nach New York reisen dürfen...

Kommentare

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Poppa Joe - 31. 07. 2007 - 23:16 Uhr
Unregistriert

Hmmm... ist das ein Bug oder ein Cheat? Jedenfalls bekomme ich jedes Mal, wenn ich die '7' drücke 500 Euro gutgeschrieben ;)

 
Poppa Joe - 31. 07. 2007 - 23:16 Uhr
Unregistriert

Jippie! Geiles Spiel! Habe es gleich geladen und düse nun unter den Städten dieser Welt herum. Ach ja, man kann aussteigen, um Selbstmörder davon abzuhalten, auf die Schienen zu springen! Wenn diese zu nahe an den Gleisen stehen - einfach nicht ganz in den Bahnhof einfahren, sondern lieber anhalten, aussteigen und die Leute treten dann von selbst zurück! Viel Spaß noch und danke schööööönn! :D

 
Mario - 31. 07. 2007 - 14:05 Uhr
Unregistriert

Jetzt aber ;-)

 
Poppa Joe - 31. 07. 2007 - 14:04 Uhr
Unregistriert

Leider noch nicht :-(

 
Poppa Joe - 31. 07. 2007 - 08:52 Uhr
Unregistriert

Leider nicht :-(

 
Mario - 30. 07. 2007 - 16:31 Uhr
Unregistriert

Ab heute abend wird es das Spiel bei uns geben.

 
Poppa Joe - 30. 07. 2007 - 16:13 Uhr
Unregistriert

Schade, dass es das Spiel irgendwie noch nirgends zu kaufen gibt :-( Hoffenltich kommt es hier bald im Shop raus, ich warte nämlich schon ewig drauf!!

 

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