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Townsmen

Handyspiele-Test

 

Townsmen

Testdatum:
25. Juli 2004
Redakteur:
-
Hersteller:
 

Bei Townsmen von Handy-Games handelt es sich um ein außergewöhnliches Strategiespiel, das mit einem revolutionären Spielprinzip überzeugen möchte.

Bewertung:

75%
Leserwertung:Leser: 95%
Gameplay:
7/10
Grafik:
8/10
Sound:
6/10
Umfang:
0/10
Multiplayer:
0/10
 
 

Townsmen Screenshots

  • Screenshot: Townsmen
    Screenshot: Townsmen
  • Screenshot: Townsmen
    Screenshot: Townsmen
  • Screenshot: Townsmen
    Screenshot: Townsmen
 
Vorteile:
 
Nachteile:
 

Review

Dem Spieler obliegt die Aufgabe, aus einem kleinen Dorf eine prächtig ausgebaute Stadt zu erschaffen. Dies lässt sich durch den Bau und das Aufrüsten von Gebäuden erreichen, wozu Rohstoffe wie Holz, Stein, Erz, Gold oder Nahrung und im späteren Verlauf verarbeitete Stoffe wie Bretter oder Eisen benötigt werden.
Zu Beginn besitzt der Spieler lediglich einen kleine Menge an Rohstoffen, ein Stadtzentrum, einen Marktplatz, einen Holzfäller und ein Wohnhaus. In selbigem muss er sich einen Arbeiter erwerben, den er anschließend zum Holzfäller erklärt. Mit jedem gebauten Gebäude und jedem eingestellten Arbeiter steigern sich jedoch die Unterhaltskosten der Stadt, so dass man nur Überleben kann, wenn man immer genügend produzierende Gebäude unterhält.

Die Steuerung von Townsmen ist eigentlich recht einfach, stellt aufgrund der fehlenden Hilfefunktion (es gibt lediglich ein "Siedlertagebuch", in dem beschrieben wird, was gebaut werden sollte) zu Beginn dennoch ein Problem dar. Nach einer Einarbeitungszeit von mehreren Spielen folgt irgendwann dann schließlich doch die große Erkenntniss. Jedem Gebäude ist eine Taste zugeordnet, über die man das entsprechende Menü aufrufen kann. Drückt man beispielsweise die Taste des Wohnhauses, kann man neue Arbeiter einstellen oder die vorhandenen anders verteilen. Durch einen Klick auf den Marktplatz landet man in einem Menü, in dem sich alle Warensorten kaufen und verkaufen lassen. Welche Taste welchem Gebäude zugeordnet ist, wird durch Drücken der #-Taste angezeigt.
Hat man sich mit der Steuerung vertraut gemacht, kann man mit dem Aufbau des Dorfes beginnen. Leider bietet Townsmen zumindest zu Beginn des Spieles keine allzu großen Auswahlmöglichkeiten, denn ein Sägewerk und ein Steinbruch sind für den weiteren Ausbau unersättlich.
Im späteren Spielverlauf wird Townsmen dann aber doch recht interessant, denn man muss die Arbeiter den benötigten Rohstoffmengen entsprechend umverteilen. Durch geschicktes Verkaufen am Marktplatz lassen sich zusätzlich noch die Goldreserven erhöhen, was bei den Unterhaltskosten, die durch die Arbeiter entstehen zwingend erforderlich ist.

Die Grafik von Townsmen sieht zwar recht nett aus, dem Spieler zeigt sich das Dorf aber während des kompletten Spiels aus lediglich einer Perspektive. Dass die Menüs ohne jegliche Hintergrundgrafiken auskommen sorgt ebenfalls nicht für grafische Abwechslung.
Auch der Sound kann nicht ganz überzeugen, die Geräusche sind zwar recht nett, werden jedoch viel zu selten und teilweise unverständlich eingesetzt. Warum plötzlich ein Geräusch ertönt bleibt teilweise schleierhaft.

Fazit: Townsmen macht es dem Spieler nicht leicht ins Spielgeschehen einzusteigen. Eine fehlende Anleitung sowie der teilweise willkürliche Sound und die gewöhnungsbedürftige Steuerung dürfte für die meisten Spieler Grund genug sein das Weite zu suchen. Wer sich der Herausforderung jedoch stellt wird mit einem durchaus netten Spielprinzip belohnt, das süchtig machen kann und in eine nette grafische Umgebung eingebettet ist.

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