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Tomb Raider: Underworld

Handyspiele-Test

 

Tomb Raider: Underworld

Testdatum:
10. Dezember 2008
Redakteur:
Sven Wernicke
Hersteller:
EA Mobile
 

Mit Tomb Raider: Underworld erschien kürzlich für PC und Spielkonsolen die achte Episode mit der berühmten Schatzräuberin „Lara Croft“. Da darf eine Handy-Umsetzung freilich nicht fehlen. Und gegenüber den mobilen Vorgängern darf die athletische Dame dieses Mal in 3D Gefahren überstehen.

Bewertung:

78%
Leserwertung:Leser: 71%
Gameplay:
7/10
Grafik:
8/10
Sound:
6/10
Umfang:
6/10
Multiplayer:
0/10

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Tomb Raider: Underworld Screenshots

  • Screenshot: Tomb Raider: Underworld
    Screenshot: Tomb Raider: Underworld
  • Screenshot: Tomb Raider: Underworld
    Screenshot: Tomb Raider: Underworld
  • Screenshot: Tomb Raider: Underworld
    Screenshot: Tomb Raider: Underworld
 
Vorteile:
  • Lara in 3D auf dem Handy
  • Knifflige und gute Rätsel
 
Nachteile:
  • Teils nervige Kletterpassagen
  • Kamera verwirrt selten etwas
  • Etwas zu kurz
  • Kaum Wiederspielwert
 

Review

Grob orientiert sich Tomb Raider: Underworld an den „großen Versionen“. So muss die attraktive Lara den Hammer des Thor ausfindig machen. Logisch, dass sie etliche Dungeons besuchen und einige Rätsel überstehen muss. Erwartet keine schön ausgestaltete Story, vielmehr erhaltet ihr nur einige Texthinweise und einen virtuellen Helfer, der euch via Funkgerät zur Seite steht, Tipps gibt und die Geschichte ein wenig voran treibt.

Screenshot: Tomb Raider: Underworld
Screenshot: Tomb Raider: Underworld

Aber wie immer sollte es Action-Freunde nicht, dass die Story nur nebenbei erzählt wird. So kann man sich wenigstens gleich ins Abenteuer stürzen. Herzstück ist der „Adventure“-Modus, in dem ihr gleich zu Beginn in eine Katakombe geworfen werdet. Hier erlernt ihr die ersten Schritte und dürftet zudem überrascht sein, dass Tomb Raider: Underworld tatsächlich komplett in 3D dargestellt wird. Allerdings mussten die Entwickler einige technische Kompromisse eingehen, was auf gewisse Weise verständlich sein dürfte. Lara kann sich nicht frei durch die Levels bewegen, stattdessen folgt sie festen Wegen und darf nur selten mal nach links oder rechts abbiegen. Das wichtigste Element des Kletterns, seit Anbeginn der Serie ein elementarer Bestandteil, wurde allerdings beibehalten. So kann sich Lara an Felsvorsprüngen entlang hangeln oder hohe Wände überwinden. Meist funktioniert das über das rechtzeitige Drücken angegebener Tasten, aber hier gibt es ein Problem: Bei manchen Stellen ist die Zeit zum Betätigen der Buttons viel zu kurz bemessen, was zu Frust und Verlust eines der unendlich vielen Leben führt. Wenigstens sind die Rücksetzpunkte in den Abschnitten gut verteilt, so dass man nicht immer neu beginnen muss. Nervig ist es aber allemal. Und manchmal verliert man auch etwas die Übersicht, zum Beispiel wenn sich herausstellt, dass sich der eingeschlagene Weg als Sackgasse entpuppt, weil ein passender Schlüssel fehlt. Zum Glück haben die Produzenten daran gedacht, Lara einfach umdrehen zu lassen, sonst würde man an eins, zwei Stellen wirklich irritiert herumlaufen.

Screenshot: Tomb Raider: Underworld
Screenshot: Tomb Raider: Underworld

Nett sind auf jeden Fall die Rätsel in Tomb Raider: Underworld. Bei „Getriebe“ müsst ihr Zahnräder richtig anordnen, bei „Kurzschluss“ kombiniert ihr Drähte, bei „Aquädukt“ lasst ihr Wasser korrekt fließen und bei „Kettenreaktion“ sollt ihr Schlösser in identischen Farben angleichen. Diese machen durchaus Spaß und können später – zum Beispiel nach Beenden des „Adventure“-Modus – immer und immer wieder gespielt werden. Alternativ dürft ihr eure benötigte Zeit für einen Abschnitt im „Zeitmodus“ verbessern. Trotzdem sind die zusätzlichen Spielarten nicht unbedingt Garant für lange Freude an Tomb Raider: Underworld, schließlich kennt man nach dem ersten Durchspielen schon alles.

Zu erwähnen wären noch die vielfältigen Sprungmöglichkeiten, um unter anderem Abgründe zu überwinden. Ebenso stellen sich euch manchmal Gegner in den Weg, die auf einfache und unterhaltsame Art und Weise in die ewigen Jagdgründe geschickt werden. Für Abwechslung ist also auf jeden Fall gesorgt.

Man kann nicht unbedingt behaupten, dass Tomb Raider: Underworld grafisch absolut beeindruckt, aber die 3D-Szenarien können sich auf jeden Fall sehen lassen. Manchmal wirken sie zwar etwas zu eintönig bzw. farbarm, dafür aber bleibt der Spielverlauf immer flüssig. Und gegenüber den 2D-Vorgängern ist die dritte Dimension auf jeden Fall ein Quantensprung. Die Steuerung ist, bis auf genannte Probleme bei Kamera und Kletterpassagen, passend und überfordert auch Einsteiger nicht. Akustisch hätte man sich noch ein wenig mehr gewünscht.

Fazit

Tomb Raider: Underworld ist ein guter Handy-Ableger der neuesten Lara-Action-Adventures. Die wichtigsten Elemente der Reihe wurden auch in die mobile Fassung integriert, Rätsel, Kletter-Passagen und Action kommen nicht zu kurz. Schade, dass manche Stellen schlichtweg unfair sind, man ab und an die Übersicht verliert und die Gesamtspielzeit zu knapp bemessen ist. Auch halten sich die Herausforderungen allgemein etwas in Grenzen. Trotzdem: Lara-Fans kommen ohne Frage auf ihre Kosten, wenn auch nur für recht kurze Zeit.

Kommentare

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Resixteen - 01. 12. 2009 - 21:21 Uhr
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Ehrlich kann jemand für ALLE zukünftigen POSTEN wie man das Game auf sein Handy/PC bekommt ?

Anmeldedatum: 01. 12. 2009 1 Beiträge Handy: HTC Touch Diamond 2

 
NachoCheese - 01. 12. 2009 - 21:15 Uhr
Unregistriert

Und nun moechte ich es haben ^^

 
chica - 14. 07. 2009 - 21:20 Uhr
Unregistriert

Kann mir jemand helfen, komme beim Game einfach nicht mehr weiter. Habe den roten Stein geholt und komme weder oben noch seitlich wieder heraus.

 
gamerchris - 29. 06. 2009 - 15:07 Uhr
Unregistriert

wie bekomme ich das game aufs handy ?

 
blah xD - 17. 12. 2008 - 18:21 Uhr
Unregistriert

juhuu, sehr tolles Spiel...Nicht perfekte Grafik aber...Lohnenswert!

 

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