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Tomb Raider: Quest for Cinnabar

Handyspiele-Test

 

Tomb Raider: Quest for Cinnabar

Testdatum:
1. Mai 2006
Redakteur:
-
Hersteller:
Infospace
 

Nach dem Handy-Debüt Tomb Raider: The Osiris Codex folgt nun eine spielerisch fast identische Fortsetzung. In Tomb Raider: Quest for Cinnabar erlebt die berühmteste Videospiele-Heldin Lara Croft gefährliche Abenteuer in Tibet.

Bewertung:

74%
Leserwertung:Leser: 91%
Gameplay:
8/10
Grafik:
7/10
Sound:
6/10
Umfang:
8/10
Multiplayer:
0/10
 
 

Tomb Raider: Quest for Cinnabar Screenshots

  • Screenshot: Tomb Raider: Quest for Cinnabar
    Screenshot: Tomb Raider: Quest for Cinnabar
  • Screenshot: Tomb Raider: Quest for Cinnabar
    Screenshot: Tomb Raider: Quest for Cinnabar
  • Screenshot: Tomb Raider: Quest for Cinnabar
    Screenshot: Tomb Raider: Quest for Cinnabar
 
Vorteile:
  • Gute Kollisionsabfrage
  • Fairer Schwierigkeitsgrad
  • Einfaches und gutes Gameplay
 
Nachteile:
  • Spielerisch mit Vorgänger identisch
  • Keine Neuerungen
  • Grafik veraltet
  • Sound unterdurchschnittlich
 

Review

Nachdem Lara in ihrer ersten Handy-Episode in Ägypten zahlreiche Gefahren bestehen musste, erfährt sie von ihrem anonymen Auftraggeber, dass sie nach Tibet reisen soll. Dort gilt es, eine geheimnisvolle Urne in einem Kloster zu finden. Was unspektakulär klingt, ist doch interessanter als gedacht. In der Urne befindet sich ein mysteriöser Stoff, der für lebensverlängernde Tinkturen genutzt werden kann. Doch dies ist nur der Anfang der Geschichte....

Wer The Osiris Codex noch nicht gespielt hat, wird sich über das anfängliche Tutorial freuen. Hier erlernt man, wie die holde Dame gesteuert oder die Waffe benutzt wird, wie man große Steinblöcke verschiebt und man sich über große Hindernisse windet. Ärgerlich mag es hier nur sein, dass Kenner des ersten Teils nicht die Möglichkeit erhalten, dieses einleitende Hilfs-Level zu überspringen. Einige Minuten später befindet man sich im eigentlichen Geschehen. 15 Abschnitte gilt es zu bewältigen, die mit der Zeit umfangreicher und komplexer werden, schließlich kommen später auch Gegner hinzu und die Rätsel werden dezent kniffliger. Trotzdem bietet Quest for Cinnabar keine opulenten Puzzles, vielmehr konzentrieren sich die Aufgaben auf das Anordnen von Felsen oder das Betätigen von Schaltern. Was zu Beginn noch recht simpel gestrickt ist, setzt später wirklich etwas Überlegung voraus, denn das Finden des Ausgangs ist nicht immer eine Leichtigkeit. Der stetig steigende Schwierigkeitsgrad ist motivierend und fast nie entsteht ein Frustgefühl. Das ist lobenswert. Wer nicht genug von Lara bekommen kann, darf nach dem erstmaligen Durchspielen im Time- und Arcade- Modus loslegen. Entweder innerhalb eines Zeitlimits oder „just for fun“ besteht man abermals die gleichen Levels.

Grafisch hat sich gegenüber dem Vorgänger nichts geändert. Man erhält vielfältige Levels, die sich auch optisch voneinander unterschieden. Hier und da gefallen hübsche Details oder ansehnliche Animationen. Zwar kann man Lara vielleicht nicht sofort erkennen, doch hin und wieder taucht sie im Großformat auf und gibt hilfreiche Tipps. Gut gelungen sind ebenfalls die Hintergründe, die durch ihren Facettenreichtum eine gewisse Atmosphäre versprühen. Lobenswert ist zudem die genaue Kollisionsabfrage und die logische, intuitive Bedienung. Dennoch: Gerade im Bereich 2D-Jump&Runs gibt es für Handys technisch hochwertigere Spiele, denn die Gesamtpräsentation ist aus heutiger Sicht dezent angestaubt. Gleiches gilt für die Akustik, die einfach sehr schnell nervt.

Fazit: Noch mehr Lara für unterwegs

Tomb Raider: Quest for Cinnabar ist ein solider Nachfolger des ersten Lara Croft – Abenteuers für Handys, der neue Levels und knifflige Herausforderungen parat hält.
Trotzdem: Sowohl optisch als auch akustisch hat sich nahezu nichts geändert und neue Features gibt es ebenfalls nicht. Fans der Action-Heldin wird das keineswegs stören, denn nach wie vor überzeugt das Abenteuer durch eine solide Technik und ein spaßig einfaches Spielprinzip. Vorbildlich sind ebenfalls der angenehme Schwierigkeitsgrad, die logischen Puzzles und die abwechslungsreichen Aufgaben. Daher ist die Fortsetzung genauso eine Empfehlung wert, wer den ersten Teil noch nicht kennt, macht ebenfalls nichts verkehrt. Vorraussetzung ist natürlich, dass man etwas mit klassischen 2D-Hüpf-Abenteuern anfangen und der berühmten Protagonistin etwas abgewinnen kann. Sven Wernicke

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