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The Legend of Spyro: The Eternal Night

Handyspiele-Test

 

The Legend of Spyro: The Eternal Night

Testdatum:
16. Oktober 2007
Redakteur:
Sven Wernicke
Hersteller:
Vivendi Games Mobile
 

Letztes Jahr veröffentlichte Vivendi mit Spyro: A New Beginning den Beginn einer völlig neuen Trilogie mit dem bekannten Kampfdrachen, der sein Debüt vor vielen Jahren auf der Playstation feierte. 2007 kommt der sympathische Held wieder – mit Spyro: The Eternal Night. Erneut muss die kleine Kreatur in farbenfrohen Welten zahlreiche Abenteuer bewältigen und gewaltige Monster bezwingen.

Bewertung:

82%
Leserwertung:Leser: 92%
Gameplay:
8/10
Grafik:
8/10
Sound:
7/10
Umfang:
8/10
Multiplayer:
0/10
 
 

The Legend of Spyro: The Eternal Night Screenshots

  • Screenshot: The Legend of Spyro: The Eternal Night
    Screenshot: The Legend of Spyro: The Eternal Night
  • Screenshot: The Legend of Spyro: The Eternal Night
    Screenshot: The Legend of Spyro: The Eternal Night
  • Screenshot: The Legend of Spyro: The Eternal Night
    Screenshot: The Legend of Spyro: The Eternal Night
 
Vorteile:
  • Schöne Grafiken
  • Fordernde Bosskämpfe
  • Stimmungsvoller Sound
 
Nachteile:
  • Etwas schwammige Steuerung
  • Unfaire Stellen
  • Geringe Anzahl an Hintergrundgrafiken
 

Review

Spyro: The Eternal Night führt die Story des Vorgängers fort: Spyro und sein Libellenfreund Sparx konnten die Drachendame Cynder zwar retten, doch erneut wird sie von dem so genannten „Dunklen Meister“ entführt. Also muss der lilafarbene Feuerspucker wieder losziehen, um seine Kräfte zu sammeln und gegen das Böse anzutreten. Wenn er das nicht tut, erwartet die Welt keine schöne Zukunft, schließlich währt sonst die Nacht ewig. Die Geschichte ist insgesamt ganz nett und wird fortlaufend in Form von etlichen Dialogen bzw. Texttafeln erzählt. Sie spielt trotzdem keine tragende Rolle, schließlich muss Spyro kämpfen, kämpfen und natürlich kämpfen.

Screenshot: The Legend of Spyro: The Eternal Night
Screenshot: The Legend of Spyro: The Eternal Night

Spyro: The Eternal Night ist im Grunde ein waschechtes Jump&Run. Aus der 2D-Seitenansicht wird der Drache durch die Levels geleitet, natürlich kann das seltsame Federvieh springen, mit seinen Flügeln gleiten, dank seines harten Köpfchens kurze Ramm-Attacken starten und selbstverständlich seinen Atem verwenden. Apropos: Aller paar Missionen erhält man durch das Besiegen eines Meisters eine neue Atem-Art. Besitzt man anfänglich nur Feuer, kommen später auch noch praktische Eis- oder Elektro- Atem-Attacken hinzu. Interessant ist hierbei, dass die zahlreichen Gegner, auf die Sie im Verlauf treffen werden, mal gegen Eis oder mal gegen Feuer „allergisch“ sind. Cleveres Auswählen und sinnvolles Angreifen kann ein Voranschreiten enorm vereinfachen. Dies gilt übrigens auch für die zahlreichen Bossgegner. Regelmäßig stoßen Sie auf riesige Fieslinge, die nur mit einer speziellen Taktik bezwungen werden können. Wird man selbst zu häufig getroffen, ist ein Neustart notwendig. Zum Glück liegen ständig Diamanten herum, die den Energie- oder Magie- Vorrat auffüllen. Magie? Ja, denn zahlreiche Power-Angriffe gibt es ebenfalls.

Screenshot: The Legend of Spyro: The Eternal Night
Screenshot: The Legend of Spyro: The Eternal Night

Vor Beginn eines Abschnittes darf man sich auf einer kleinen Übersichtskarte orientieren. Auch bereits überstandene Levels können später nochmals gestartet werden, um den vorhandenen Highscore eventuell zu erhöhen. Für weitere Abwechslung sorgen gelegentliche Flug-Missionen. Hier düst Spyro durch die Abschnitte, flotte Reaktionen sind notwendig, sonst landet der Drache vor einer Wand. Allgemein dominieren aber die Hüpf-Szenarien und so toll die Grafik auch aussieht: So richtig perfekter Spielspaß kommt nicht auf. Zwar hat man die Steuerung innerhalb einiger Sekunden erlernt, aber das Gleiten über Abgründe oder das Springen von Plattform zu Plattform ist manchmal ungenau, was zu einigen nervigen Situationen führen kann. Besäße Spyro eine höhere Sprungkraft, hätte man sicher dieses Problem schnell beheben können. Weiterhin ist es ziemlich lästig, dass der Drache in den Flug-Levels immer schneller wird – manchmal kann man einfach nicht mehr so recht dem Spielgeschehen folgen. Folglich ist Spyro: The Eternal Night nichts für ungeduldige Hüpf-Freunde, zumal man hin und wieder auch einige Rätsel lösen muss – was eingefleischten Jump&Run-Freaks meist nicht so sehr gefällt.

Wer sich allerdings ein wenig einarbeitet und Spyro nach einer kleinen Übungsphase gut im Griff hat, erfreut sich an der wirklich hervorragenden Optik. Die 2D-Landschaften wurden wunderschön gezeichnet, Spyro und die etlichen Gegnerarten können sich mehr als sehen lassen. Manche Bosse hätten aber ein paar Details mehr vertragen können, genauso ist die Anzahl der Hintergründe etwas zu gering. Dafür überzeugt die musikalische Untermalung, die manchmal fast schon dramatisch wirkt.

Fazit

Spyro: The Eternal Night ist ohne Frage eines der optisch schönsten und vor allem stimmigsten Jump&Runs der letzten Monate. Die Szenarien sind vielfältig und teils malerisch schön. Vielfältigere Hintergründe und etwas hübschere Bossgegner wären sozusagen noch das i-Tüpfelchen gewesen. Weniger schön ist dagegen die dezent schwammig wirkende Steuerung und die damit verbundenen, etwas unfaireren Stellen während des Hüpfens und Kämpfens. Wer sich daran nicht stört, erhält ein rundum unterhaltsames Abenteuer mit dem beliebten Drachen.

Kommentare

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ich - 06. 02. 2008 - 00:32 Uhr
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das downloaden klappt nicht. tolle kacke!

 

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