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Teddy Factory

Handyspiele-Test

 

Teddy Factory

Testdatum:
5. November 2007
Redakteur:
Sven Wernicke
Hersteller:
In-Fusio
 

Eines ist sicher: Jeder Mensch wird einmal in seinem Leben einen niedlichen Teddybären besitzen. Kinder wollen einem zum Knuddeln und Spielen, Erwachsene dagegen müssen sie für ihren Nachwuchs kaufen. Und es gibt sogar Leute, die sammeln diese fast immer putzig aussehenden Kuscheltiere. Aber woher kommen eigentlich diese Teddys?

Bewertung:

60%
Leserwertung:Leser: 100%
Gameplay:
7/10
Grafik:
3/10
Sound:
4/10
Umfang:
5/10
Multiplayer:
0/10
 
 

Teddy Factory Screenshots

  • Screenshot: Teddy Factory
    Screenshot: Teddy Factory
  • Screenshot: Teddy Factory
    Screenshot: Teddy Factory
  • Screenshot: Teddy Factory
    Screenshot: Teddy Factory
 
Vorteile:
  • Witzige Idee
  • Ordentlicher Umfang
 
Nachteile:
  • Spielspaß sinkt viel zu schnell
  • Schwache Optik
 

Review

Teddys kommen nicht aus dem Teddybären-Wunderland, sondern natürlich aus einer riesigen Fabrik, in der sie aus zahlreichen Einzelteilen zusammengesetzt und verpackt werden. Wir entschuldigen uns an dieser Stelle, sollten wir mit dieser grausamen Tatsache Ihr Weltbild zerstört haben. Allerdings hätten Sie dies auch selbst erfahren – hätten Sie das Knobelspiel Teddy Factory aus dem Hause In-Fusio gespielt. Denn hier geht es einzig und allein um das Zusammenbasteln von Teddys. Dass dies gar nicht so einfach ist, versteht sich von selbst. In 45 Levels müssen Sie zeigen, wie gut und vor allem schnell sie Bären in verschiedenen Farben produzieren können. Zumindest in der Theorie dient dies einem guten Zweck, denn Sie sollen Bären herstellen, damit diese kostenlos an Waisenhäuser verteilt werden können.

Screenshot: Teddy Factory
Screenshot: Teddy Factory

Letztendlich ist es auch egal, was mit den Teddys passiert, denn das Zusammensetzen der knuffigen Dinger steht im Vordergrund: Auf einem Fließband wandern automatisch unzählige farbige Einzelteile Richtung Ende und möglichst flott müssen Sie diese richtig kombinieren. So passen Arme bzw. Beine an den Körper, genauso muss man auch den Kopf noch draufsetzen. Mit den Richtungstasten bewegen Sie den Cursor, der auf Knopfdruck ein Objekt markiert und bei einem zweiten Betätigen falls möglich zwei Einzelteile zusammenfügt. Allerdings müssen Sie zwei Dinge beachten. Zum einen gibt es natürlich verschiedene Teddy-Farben, so dass nicht alles passt. Zum anderen dreht sich das Fließband relativ schnell, was entsprechend gute Reaktionen voraussetzt. Fortlaufend werden die Herausforderungen schwieriger, denn nicht nur die Anzahl der zu fertigenden Teddys erhöht sich, sondern es ändert sich auch die Art des Fließbandes. Zur Auswahl stehen übrigens zwei Spielmodi. In „Überleben“ gilt es, möglichst viele Teddys zu bauen, bis ein Teil das Ende des Bandes erreicht. Alternativ bewältigen Sie nach und nach die 45 Levels.

Screenshot: Teddy Factory
Screenshot: Teddy Factory

Konzeptionell ist Teddy Factory also ein sehr simpel gestricktes Denk- und Geschicklichkeitsspiel, welches dank einer intuitiven Steuerung und der an sich witzigen Idee schnell in den Bann zieht. Problematisch ist allerdings, dass man spätestens nach 10 Abschnitten kaum noch Lust hat, denn es wird einem nichts Neues mehr geboten. Und es werden immer und immer wieder die gleichen Teddys gebastelt. Ein paar weitere Ideen hätten die Entwickler ruhig einfließen lassen können. Weiterhin ist die Grafik wirklich äußerst spartanisch gehalten, attraktive Details oder gar eine farbenfrohe Optik sollte man besser nicht erwarten. Musikalisch gibt es eins, zwei Stücke zu hören, aber besonders herausragend sind die auch nicht.

Fazit

Teddy Factory besitzt eigentlich eine ganz gute Spielidee, die auch dank der cleveren und einfachen Bedienung sehr ordentlich umgesetzt wurde. Dass letztendlich doch kein hochwertiges Knobelspiel herauskommt, liegt daran, dass das Gameplay sehr schnell langweilig wird, weil es nach einigen Levels einfach nichts mehr zu entdecken gibt. Hinzu gesellt sich eine recht schwache Präsentation, die einfach nicht mehr zeitgemäß ist. Übrig bleib ein solider Titel, der wohl niemanden lange im Gedächtnis bleibt.

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