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Power Babes

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Power Babes

Testdatum:
11. Januar 2006
Redakteur:
-
Hersteller:
Kiloo
 

Gute Nachrichten für die einsame Frauenwelt: Kiloo ermöglicht es nun, den Traumann in nächtlichen Abenteuern zu erobern - und das alles im handlichen Kleinformat. Was so einfach und wunderbar klingt, stellt sich jedoch als ähnlich kompliziert wie im realen Leben heraus.

Bewertung:

69%
Leserwertung:Leser: 100%
Gameplay:
7/10
Grafik:
7/10
Sound:
6/10
Umfang:
6/10
Multiplayer:
0/10
 
 

Power Babes Screenshots

  • Screenshot: Power Babes
    Screenshot: Power Babes
  • Screenshot: Power Babes
    Screenshot: Power Babes
  • Screenshot: Power Babes
    Screenshot: Power Babes
 
Vorteile:
  • Ausführliche Anleitung
 
Nachteile:
  • Wenig innovatives Spielprinzip
  • Plumpe Dialoge
 

Review

Zu Beginn des Spiels sticht dem Spieler gleich einmal ein verhältnismäßig fetziger Sound im Auswahlmenü positiv entgegen – leider aber endet die musikalische Untermalung dann mit Beginn des Spiels. Das Hauptmenü besticht darüber hinaus jedoch auch noch durch die zahlreichen Unterpunkte - neben dem „Starten“ des Spiels gibt es nämlich noch die Möglichkeit, sich die ausführliche „Anleitung“ zu Gemüte zu führen, eine „Info-Seite“ aufzurufen, sich die „Highscore-Liste“ durchzusehen, einige Einstellungen unter dem Punkt „Optionen“ vorzunehmen oder aber deinen im Laufe des Spiels erworbenen „Status“ zu begutachten.

Erste Aufgabe des Spielers ist es nun, sich sein Power Babe auszuwählen, mit dem man abends dann auf Männerjagd gehen möchte. Zur Auswahl stehen einem dabei vier Damen: von der rebellischen Punkerin Milla und der klugen Anna, bis hin zu schüchternen Kitty und der blonden Schönheit Rose. Danach muss der Spieler (in diesem Fall wohl dann eher die Spielerin) sich das männliche Objekt ihrer Begierde („Boy Wonder“) aussuchen – anfangs steht einem nur der muskulöse Skaterboy Joe zur Verfügung, die drei anderen Traummänner (Peter, Robert und T-Bear) kann man sich im Laufe des Spiels jedoch noch freischalten.

Als erste Örtlichkeit zum nächtlichen Aufriss dient der „Bunny Club“. Ein Stimmungssymbol (in diesem Fall ein Smiley) über jeder anwesenden Person zeigt dir, wie diese gerade auf dein Power Babe zu sprechen ist. Dabei ist Vorsicht geboten: Jede noch so kleine unangebrachte Aktion kann die Stimmung der Person negativ beeinflussen und so alsbald zum Ende des Spiels führen. Denn vorrangiges Ziel der Spielers sollte es stets sein, das ausgewählte Boy Wonder bis zum Ende des Abends zu erobern bzw. geht es in der ersten Runde darum, deinen Traumtypen vom Verbleib im „Bunny Club“ zu überzeugen, auch wenn sein Glas bereits leer ist. Dieser muss scharf auf dich sein wenn er mit seinem Drink fertig ist, denn dann bleibt er nämlich noch auf ein Glas und du hast dein Ziel erreicht. Wenn du deinen Traumtypen jedoch ignorierst, geht er sobald er ausgetrunken hat, statt dir noch einen Drink zu spendieren.
Aber Vorsicht: Man muss sich den Abend über ebenso um Boy Wonders mitgebrachten Freund kümmern und diesen bei der Stange halten, ansonsten verlässt dieser den Club und nimmt dein Boy Wonder mit oder er fängt aus Langeweile gar an, mit dir zu flirten. Und wer ausgehen will, tut dies zumeist nicht alleine – auch deine Freundinnen müssen demnach bei Laune gehalten werden. Mithilfe der diversen Aktionen sollte man also versuchen, es allen recht zu machen. Zum Anbaggern beispielsweise stehen einem Aktionen wie das „sexy Zurechtrücken des Büstenhalters“, „Kichern“ und „durchs Haar fahren“, „Plaudern“ oder „Popoklatsch“, „Gekonntes Schmollen“ und „Tanzen“ zur Auswahl.
Die Statusleiste am oberen Bildschirmrand zeigt dir an, ob jemand mehr Aufmerksamkeit braucht, wie viel Boy Wonder noch zu trinken hat, wie viele Runden er geschmissen hat und wie viele Drinks du dir bereits verdient hast.

Was die Steuerung betrifft, lässt sich „Power Babes“ mit einer kleinen Eingewöhnungsphase fortlaufend recht simple und übersichtlich spielen, grafisch lassen die wenig detailgetreuen Figuren etwas zu wünschen übrig.

Fazit: Die plumpen Dialoge, die aus den zahlreichen Konversationen entstehen (Joe: „Ich stehe total auf Mädels, die so verrückte Sachen wie Popoklatschen machen“) nerven mit der Zeit ziemlich, auch der relativ hohe Schwierigkeitsgrad gleich zu Beginn lässt einem die Lust an diesem Spiel schnell verlieren, da bereits eine unangebrachte Aktion zum Ende des Spiels führen kann. Geübte Spieler sowie Fans von „The Sims“ oder „The Singles“ werden aber bestimmt auch an „Power Babes“ ihre Freude finden. Petra Köstinger

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