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Pimp my Ride

Handyspiele-Test

 

Pimp my Ride

Testdatum:
15. Oktober 2006
Redakteur:
-
Hersteller:
Infospace
 

„You’ve officially been pimped!“ – Jeder, der in den letzten Jahren auch nur für ein paar Minuten MTV geschaut hat, wird diese vier magischen Worte kennen. Zwischen ihnen liegt meist die Wandlung einer absoluten Schrottkarre hin zum Traum jedes automobilen Fetischisten. Nun hat es MTV ja hauptsächlich auf die Zielgruppe der 14-bis 21-jährigen abgesehen, weswegen nichts näher zu liegen scheint, als eine Handy-Version der recht populären TV-Sendung auf den Markt zu schmeißen.

Bewertung:

68%
Leserwertung:Leser: 96%
Gameplay:
8/10
Grafik:
8/10
Sound:
7/10
Umfang:
6/10
Multiplayer:
0/10
 
 

Pimp my Ride Screenshots

  • Screenshot: Pimp my Ride
    Screenshot: Pimp my Ride
  • Screenshot: Pimp my Ride
    Screenshot: Pimp my Ride
  • Screenshot: Pimp my Ride
    Screenshot: Pimp my Ride
 
Vorteile:
  • nette Grafik
  • kurzzeitig motivierend
 
Nachteile:
  • nur Minispielesammlung
  • schnell alles gesehen
  • kaum neue Herausforderungen
 

Review

Eins vorweg: bei „Pimp my ride: under the hood“ handelt es sich grob gesehen um vier Minispielchen. Passend zum Thema der Sendung müssen sie dabei zuerst die Karosserie des aufzumotzenden Autos von seinen Beulen befreien, diese dann neu lackieren, die Elektronik auf Vordermann bringen und zu guter letzt dem Auto noch ein cooles Tribal verpassen. Alle vier Spielchen erfordern dabei einiges an Timing, Geschick und auch ein Quäntchen Glück. Denn ja nach Disziplin muss entweder im richtigen Moment auf eine bestimmte Taste gehämmert werden (Ausbeulen, Lackieren) oder eine genaue Kombination gemerkt und dann nachgestellt werden (Elektronik).

Wer sich dann zutraut genügend Übung in den einzelnen Herausforderungen zu haben, der darf dann am so genannten „Pimp-O-Lympix“ teilnehmen. Hier gilt es dann in allen vier Disziplinen genügend Prozentpunkte einzufahren um schlussendlich das perfekt getunte Auto abzuliefern. Patzt man jedoch bei einer oder gleich mehreren Aufgaben muss man sich mit dem Gelächter seine Kollegen auseinandersetzen.

Insgesamt gestaltet sich die Schwierigkeit der einzelnen Missionen anfangs recht happig. Nach ein wenig Übung jedoch wird man schnell zum gekonnten Tuner und darf schon bald die ersten Glanzstücke in seiner Sammlung sein Eigen nennen. Mit der Zeit und dem erfolgreichen absolvieren des „Pimp-O-Lympix“ werden auch weitere Schwierigkeitsgrade frei geschaltet: Wo man anfangs nur an einem Kleinwagen sein Unwesen treiben durfte, erhält man später auch die Möglichkeit sich ein wahren Luxuskarossen auszulassen. Auch erhält der Tuner von Welt mit dem Fortschritt seiner Karriere in den einzelnen Abschnitten Trophäen verliehen. Diese und die getunten Autos kann man dann im Showroom anschauen.

Der Spielablauf von „Pimp my ride: unter the hood“ ist also aufgrund der festen Turnierabfolge immer der Gleiche. Neue Herausforderungen sucht man während des Spielverlaufs vergeblich, auch der ansteigende Schwierigkeitsgrad mag hier kaum zur Besserung gereichen. Schließlich beherrscht man alle vier Disziplinen nach gut ein bis zwei Stunden Spielzeit im Schlaf und wird vom leicht erhöhten Schwierigkeitsgrad kaum mehr gefordert. Schlussendlich hat man nach zwei Stunden Spielzeit also alles gesehen. Die Motivation weiter zu spielen liegt also eher darin, sich in den einzelnen Herausforderungen noch um einen Prozentpunkt zu steigern und seinen Highscore zu verbessern oder sich mit ein paar Freuden im Multiplayer zu messen. Wer mit solcher Akribie an Spiele heran geht, wird somit sicherlich noch länger unterhalten werden. Otto-Normal-Zocker wird jedoch spätestens hier keine Lust mehr haben, noch eine weitere Runde mit „Pimp my ride: unter the hood“ zu verbringen.

Fazit: "Pimp my Ride" ist eine geschickt getarnte Minispielsammlung. Diese mag sicherlich für ein, zwei Stunden motivieren, jedoch vergeht dem Spieler aufgrund des repetitiven Spielverlaufs danach schnell die Lust. Noch zu erwähnen bleibt, dass „Pimp my ride" änhlich wie „Dirty Sanchez“ durch eine gelungen und dem Szenario angemessene grafische Gestaltung zu gefallen weiß. Konrad Kelch

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