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Orcs & Elves II

Handyspiele-Test

 

Orcs & Elves II

Testdatum:
28. April 2008
Redakteur:
Mario Siewert
Hersteller:
EA Mobile
 

Orcs & Elves war sicher eine der großen Überraschungen des vergangenen Jahres, denn Spielvergnügen und Umfang orientierten sich nicht nur an altehrwürdigen Rollenspiel-Abenteuern für den PC, sondern wurden auch erstklassig für die Handy-Plattform umgesetzt. Nun steht der Nachfolger ins Haus. Schafft es dieser in die Fußstapfen des Vorgängers zu treten oder ist der Überraschungseffekt nun dahin?

Bewertung:

85%
Leserwertung:Leser: 94%
Gameplay:
9/10
Grafik:
8/10
Sound:
8/10
Umfang:
9/10
Multiplayer:
0/10
 
 

Orcs & Elves II Screenshots

  • Screenshot: Orcs & Elves II
    Screenshot: Orcs & Elves II
  • Screenshot: Orcs & Elves II
    Screenshot: Orcs & Elves II
  • Screenshot: Orcs & Elves II
    Screenshot: Orcs & Elves II
 
Vorteile:
  • Einfache Steuerung
  • Guter Umfang
  • Packende Rollenspielatmosphäre
 
Nachteile:
  • Grafik besitzt zwar Kultstatus, wirkt aber etwas pixelig
 

Review

Warum etwas neues entwickeln, wenn das vorhandene Konzept bereits genug Potenzial für viele weitere Stunden Spielspaß bietet? Diese oder ähnliche Fragestellungen haben sich die Entwickler des Spiels wohl zu Herzen genommen, Orcs & Elves II bedient sich bei der Technik und bei der Steuerung schamlos beim Vorgänger. Spieler des ersten Teils finden sich daher schnell zurecht, aber auch Neulinge dürften das Spiel ob der simplen Steuerung schnell erlernen.

Screenshot: Orcs & Elves II
Screenshot: Orcs & Elves II

Nachwievor schleicht man in der Ego-Perspektive durch kultig wirkende 3D-Dungeons, bekämpft Gegner und sammelt Gegenstände. Dass das Spiel auch auf älteren Handy-Modellen nicht schlapp macht liegt daran, dass es eigentlich rundenbasiert abläuft, was man in der Praxis aber kaum merkt. Die Level sind quasi in kleine Kästchen unterteilt, so dass alle Bewegungen von einem Kästchen zum nächsten erfolgen, was quasi einer Runde entspricht. Beim Drehen, dem Einsatz von Gegenständen oder dem Wechseln der Waffe vergeht jedoch keine Runde. Trifft man auf einen Gegner wird immer abwechselnd attackiert, aber auch dies stört nicht, weil hierbei ebenfalls alles automatisch abläuft und man weitere Tasten neben dem Angriffsknopf nur benötigt, wenn man im Eifer des Gefechtes noch schnell einen Heiltrank trinken muss.

Selbige sind neben Stärke- und Präzisionstränken nur einige der Objekte, die Rollenspiel-Fans hinlänglich bekannt sein sollten. Neben diesen dürfen natürlich auch unterschiedliche Waffen, Rüstungen und Medikamente nicht im Inventar des Spielers fehlen. Selbiges lässt sich selbsterklärend über das Menü erreichen und ist wie vom Vorgänger bekannt äußerst einfach und schnell zu bedienen. Neben den Action- und Rollenspielelementen gibt es auch einige Minispiele, die jedoch sehr schlicht gehalten sind. Hierzu gehört zum Beispiel das Knacken der Schlösser, was in Orcs & Elves II öfter vorkommt, da man neuerdings als Dieb unterwegs ist.

Technisch hat sich wie bereits erwähnt nur wenig im Vergleich zum Vorgänger geändert: Die eingesetzte Grafik ist größtenteils identisch und sogar die Gegner stimmen teilweise mit denen aus dem ersten Teil überein. Die einzige wirkliche Neuerung ist die Story: Die Hauptfigur befindet sich im Besitz eines sprechenden Zauberstabes, den sie einem mächtigen Zauberer geklaut hat, um ihr Heimatdorf zu retten. Genau wie im ersten Teil erwartet den Spieler nach dem Anfangslevel eine mehr oder weniger lineare Welt. Mehr oder weniger bedeutet dabei, dass man zu bestimmten Orten im Verlauf des Spiels mehrmals zurück kehrt. Ebenfalls vom Vorgänger übernommen wurde der exzellente Schwierigkeitsgrad, der linear ansteigt, stets fordernd aber nie zu schwer ist. Spielerisch hat sich bis auf ein paar Ausnahmen jedoch nur wenig getan. Da man wie bereits erwähnt als Dieb unterwegs ist, kann man NPCs bestehlen, muss unter Umständen aber auch die entsprechenden Konsequenzen tragen.

Fazit

Auch der zweite Teil der Orcs & Elves Reihe überzeugt. Dies liegt vor allen Dingen daran, dass die Entwickler am Erfolgsrezept des Vorgängers nicht viel verändert haben, sondern dem Spielkonzept nur eine neue Story beschert haben, deren Umfang etwa dem des Originals entspricht und damit auch preislich überzeugen kann. Rollenspiel-Fans und all diejenigen, denen der erste Teil gefiel können bedenkenlos zugreifen.

Kommentare

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Luthi - 21. 08. 2008 - 21:58 Uhr
Unregistriert

Geiles Spiel! Nur die Levels sind etwas wenig ;(

 

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