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Madagascar: Going Wild

Handyspiele-Test

 

Madagascar: Going Wild

Testdatum:
16. September 2005
Redakteur:
Sören Lohse
Hersteller:
Eurofun
 

Die Tiere brechen aus! Nach dem Kinoerfolg kommt nun auch das Spiel auf die hiesigen Handys. Wir zeigen, dass jenes nicht nur ein Produkt mit der Lizenz zum Floppen ist!

Bewertung:

81%
Leserwertung:Leser: 99%
Gameplay:
8/10
Grafik:
8/10
Sound:
8/10
Umfang:
6/10
Multiplayer:
0/10
 
 

Madagascar: Going Wild Screenshots

  • Screenshot: Madagascar: Going Wild
    Screenshot: Madagascar: Going Wild
  • Screenshot: Madagascar: Going Wild
    Screenshot: Madagascar: Going Wild
  • Screenshot: Madagascar: Going Wild
    Screenshot: Madagascar: Going Wild
 
Vorteile:
  • Gameplay
  • Lizenz
 
Nachteile:
  • Kurze Spieldauer
 

Review

Anfänglich kommt der Gedanke auf, dass es sich um eine lieblos umgesetzte Version des Films sei handle, welche nur auf Grund der offiziellen Lizenz für Fans und alternativ Spieler unterhalb der Pubertätsgrenze interessant sein könnte. Wie üblich.

Screenshot: Madagascar: Going Wild

„Madagascar: Going Wild“ beginnt, getreu dem Film, mit der Nachricht, Zebra Marty sei nicht mehr da. Als Alex, Löwe, Hauptattraktion und vor allem Freund des Verschwundenen, ist es nun natürlich Ihre Pflicht, das geflohene Wesen zu suchen. Doch zunächst müssen Happy-Hippo Dame Gloria und Giraffe Melman aus ihren Käfigen befreit, durch den New Yorker Subway gebracht und auf das durch die Pinguine besetzte Schiff nach Madagaskar geschippert werden, um den verlorenen Sohn zu finden. Dabei geht es primär darum, Kisten einzusammeln oder zu verschieben, Tore zu öffnen und diverse Gegner, wie Zoowärter, Sicherheitsbeamte und selbst die wilden Tiere Madagaskars, zu bekämpfen. In der Haut der Zoobewohner geht es nun durch vier Levels mit jeweils drei Missionen, die mittels der sehr simplen Navigation über Steuerkreuz und Nummernblock erledigt werden. Eine erfreuliche Abwechslung stellen die Pinguine dar.

Angekommen auf dem Schiff, steuert man simultan alle vier Antarktisbewohner, vorbei an Wachen, Kisten und sonstigen Hindernissen. Als letzte Mission gilt es, ein Rennen über das Schiffsdeck zu veranstalten. Innerhalb einer bestimmten Zeit muss nun von A nach B gekommen werden, ohne sich allzu lang an Pfeilern oder Kisten aufzuhalten.

Grafisch bietet „Madagascar: Going Wild“ mehr als erwartet: Schöne Landschaften zieren den Bildschirm des Handys, welche alle sehr detailverliebt gezeichnet sind. Egal ob im Zoo, auf dem Schiff oder letztendlich gar auf der Insel selbst: Der Spieler fühlt sich geborgen, geradezu hineinversetzt in die Orte des Films, kann sich so sehr gut damit identifizieren. Tontechnisch bietet das Spiel mehr als viele seiner Mitkonkurrenten. Neben einer schönen Hintergrundmelodie, die allerdings nur im Menü erscheint, kommen zusätzlich Ausrufe des Films hinzu, so beispielsweise das Broadway-typische „Tada“ des Löwen Alex. Zu viel sollte man dennoch nicht erwarten, schließlich ist die Hardware nur beschränkt einsetzbar.

Spielerisch fesselt „Madagascar: Going Wild“ allerdings nur für kurze Zeit. Nachdem das Spiel samt allen zwölf Missionen durchgespielt ist, Marty überglücklich wieder gefunden und alle Tiere zurück gen Zoo ziehen, offenbart sich leider kein weiterer Schwierigkeitsgrad. Zu schnell sind alle Missionen erledigt, als das man wirklich von Langzeit-Spielspaß reden könnte. Dennoch: Unerwartet gut schlägt sich das Jump ‚n‘ Run und macht es besser als viele Genrekollegen.

Fazit

Mit „Madagascar: Going Wild“ gelingt Eurofun eine gelungene Umsetzung des Films auf die aktuellen Handys. Tolle Grafik, überdurchschnittlich guter Sound, simple Steuerung und eine effektive Nutzung der Dreamworks-Lizenz trotzen dem leider viel zu kurzem Spielvergnügen.

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