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Little Shop of Treasures

Handyspiele-Test

 

Little Shop of Treasures

Testdatum:
1. Juli 2008
Redakteur:
Konrad Kelch
Hersteller:
Mr. Goodliving
 

Willkommen in Huntington, einer beschaulichen Kleinstadt irgendwo auf der Welt. Sie haben sich soeben einen heruntergekommenen, alten aber gut gelegenen Laden gekauft. Als zukünftiger Kleinunternehmer stehen Ihnen also alle Chancen offen. Nur leider ist das Gebäude in einem so erbärmlichen Zustand, dass Sie es erst einmal renovieren müssen, bevor Sie die ersten Kunden begrüßen können.

Bewertung:

85%
Leserwertung:Leser: 81%
Gameplay:
9/10
Grafik:
8/10
Sound:
5/10
Umfang:
9/10
Multiplayer:
0/10
 
 

Little Shop of Treasures Screenshots

  • Screenshot: Little Shop of Treasures
    Screenshot: Little Shop of Treasures
  • Screenshot: Little Shop of Treasures
    Screenshot: Little Shop of Treasures
  • Screenshot: Little Shop of Treasures
    Screenshot: Little Shop of Treasures
 
Vorteile:
  • simples, aber geniales Spielprinzip
  • einfache Steuerung
  • hoher Umfang
  • nette Hintergrundgeschichte
 
Nachteile:
  • lausige Soundkulisse
  • träge Steuerung
  • manche Gegenstände sind schwer zu finden
 

Review

Screenshot: Little Shop of Treasures

Um an das benötigte Kleingeld für die Umbauarbeiten zu kommen, arbeiten Sie als Bedienung in verschiedenen Läden. Vom kleinen Eisenwarenladen, über ein Geschäft für Antikes und Trödel bis hin zum Marktstand müssen Sie jeweils eine bestimmte Anzahl von Kunden innerhalb eines festen Zeitrahmens bedienen. Dabei sind wie schon beim großen Vorbild auf dem PC alle möglichen Gegenstände in den verschiedenen Regalen der Läden verstaut. Aber auch an eher ungewöhnlichen Orten, wie z.B. auf einer Treppenstufe finden sich Waren wieder. Ihr Kunde möchte aber nur einen Artikel kaufen und so ist es an Ihnen diesen zu finden.

Wie in einem florierenden Laden üblich wollen natürlich mehrere Kunden bedient werden und das möglichst schnell. In den ersten 5 der 25 Missionen hat man noch relativ viel Zeit. Das ändert sich aber recht schnell. Schon im 10. Level ist das Zeitlimit recht happig, weswegen man das ein oder andere Mal auf die Hilfsfunktion angewiesen ist. Jeweils 3 Mal pro Verkaufstag darf man sich bei der Suche nach einem bestimmten Objekt das Aussehen sowie die Lage verraten lassen.

Von dieser Funktion werden Sie auch des Öfteren Gebrauch machen. Viele Gegenstände sind geschickt versteckt und so gerade auf kleinen Handybildschirmen nur schwer zu entdecken. Richtig kriminell wird es dann, wenn z.B. eine weiße Feder vor einer weißen Wand hängt. Hier geht manchmal ohne die Spielhilfe gar nichts mehr.

Trotzdem: Little Shop of Treasures macht recht schnell süchtig. Immer wieder erwischt man sich dabei, selbst gewonnene Level für ein besseres Ergebnis noch einmal zu spielen. Wer mehr als die geforderte Anzahl an Kunden bedient wird mit zusätzlichen Medallien geehrt. Das und natürlich die kleine, aber feine Hintergrundgeschichte sorgt für eine dauerhafte Motivation.

Fazit

Kleinere Mängel wie die etwas träge Steuerung, die eintönige Hintergrundmusik, sowie extrem schwer zu findende Gegenstände trüben den Gesamteindruck zwar ein wenig. Die Hatz nach einem höheren Highscore und das Ziel vor Augen, endlich sein eigenes Geschäft zu haben, motivieren aber so ungemein, dass man Little Shop of Treasures nur schwerlich zur Seite legen kann.

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