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Croc Mobile - Jungle Rumble

Handyspiele-Test

 

Croc Mobile - Jungle Rumble

Testdatum:
3. Dezember 2005
Redakteur:
-
Hersteller:
Morpheme
 

Darf ein Krokodil klein, grün, süß und einen Ranzen auf den Rücken geschnallt haben? Klar, schließlich handelt es sich hier um Croc und unser putziges Krokodil hat eine ganz gefährliche Aufgabe zu meistern.

Bewertung:

81%
Leserwertung:Leser: 94%
Gameplay:
8/10
Grafik:
8/10
Sound:
8/10
Umfang:
8/10
Multiplayer:
0/10
 
 

Croc Mobile - Jungle Rumble Screenshots

  • Screenshot: Croc Mobile - Jungle Rumble
    Screenshot: Croc Mobile - Jungle Rumble
  • Screenshot: Croc Mobile - Jungle Rumble
    Screenshot: Croc Mobile - Jungle Rumble
  • Screenshot: Croc Mobile - Jungle Rumble
    Screenshot: Croc Mobile - Jungle Rumble
 
Vorteile:
  • schöne optische Aufbereitung
  • passende Soundkulisse
  • abwechslungsreiches Gameplay
  • fairer Schwierigkeitsgrad
 
Nachteile:
  • Übersichtsmängel
  • gewöhnungsbedürftige Steuerung
 

Review

Baron Dante hat nämlich alle Gobbo-Freunde gekidnappt und diese auf 16 unterschiedliche Inseln verschleppt. Crocs Aufgabe ist es dabei, genauso wie anno 1997 schon auf der Playstation, eben diesen Welten einen Besuch abzustatten um seine Freunde wieder zu befreien.

Auf dem Weg dahin hat Croc jedoch mit allerlei Gefahren zu kämpfen, vor denen ihn seine Freunde per Handy immer wieder aufs Neue warnen. So gilt es so schnell wie möglich von einer Plattform zur anderen zu springen bevor diese im Meer versinkt. Denn Wasser verträgt Croc genau so wenig wie ein Zusammentreffen mit den umherschweifenden Gegnern. Zum Glück kann Croc seine Widersacher mit einem beherzten Hüftschwung in die ewigen Jagdgründe schicken. Seine Freunde kann Croc jedoch nur dann befreien, wenn er den Schlüssel zum jeweiligen Käfig hat. Hier ist dann auch das ganze Können des Spielers gefragt. Schließlich liegt der wertvolle Schlüssel nicht einfach so auf der Erde herum, sondern versteckt sich auf unerreichbar scheinenden Felsplateaus oder in schwer zugänglichen Nischen. An dieser Stelle macht einem leider die Kameraführung die Befreiungsaktion unnötig schwer. Da man die Perspektive jeweils nur um 90° drehen kann, bleibt Croc oft hinter Objekten verborgen oder man übersieht einen Felsvorsprung mit dessen Hilfe man den Schlüssel problemlos erreichen könnte.

Von diesem kleinen Schwachpunkt abgesehen, kann die Schlüsseljagd trotzdem durchaus begeistern. Doch genug der langen Vorrede, begleiten wir unseren lieben Freund doch einfach ein kleines Stückchen auf seiner beschwerlichen Reise.

Nachdem wir einige Felsvorsprünge erfolgreich gemeistert hatten, sahen wir uns nun mit einem fiesen Widersacher konfrontiert. Der erste Angriffsversuch wollte nicht so recht klappen, da unser Timing nicht so recht stimmte. Beim zweiten Versuch konnte unsere Wirbelattacke jedoch ihre volle Wirkung zeigen und der Gegner wurde aus dem Weg geschleudert. Leider verliefen wir uns aufgrund der etwas schwammigen Steuerung und landeten prompt im Wasser.

Wieder festen Boden unter den Füßen zogen wir also weiter durch unsere niedlich gehaltene Welt. Die Umgebung wirkte leider, wie sooft etwas ausgestorben, denn es tummelte sich recht wenig Zeitgenossen abseits des Weges. Doch dafür blieb keine Zeit, vor uns lag ein erneutes Hindernis. Wir mussten uns schon arg anstrengen um die beweglichen Flöße zu meistern, aber nachdem sich der Boden unter uns nicht mehr bewegte, sahen wir endlich den Schlüssel vor unseren Augen. Hierfür galt es nun nur noch einen exzellent animierten Gegner auszuschalten und den richtigen Weg nach oben zu finden. Der Schlüssel befand sich nämlich hoch oben auf einem Berg.

Etwas Frust machte sich breit, als wir die wichtige erste Treppenstufe erst nach ein paar Anlaufschwierigkeiten erahnen konnten. Sie zu sehen war für uns jedoch immer noch unmöglich, da uns die Kamera in diesem Moment leider arg im Stich lies. Doch das anfängliche Unbehagen ob dieser verzwickten Situation wurde durch die Jubelschreie unseres befreiten Freundes wieder wettgemacht.

Wie man an diesem Ausschnitt gut erkennen kann bietet das Spielprinzip durch das Auftauchen immer wieder neuer Hindernisse einiges an Abwechslung. Auch die Optik weiß durch ihre detailreiche Umgebung und die gut animierten Gegner zu überzeugen. Leider beschränkt sich auch bei Croc Mobile die Hintergrundmusik auf die Menüs, dafür fallen die Soundeffekt sehr präzise und passend aus.

Fazit: Klein, grün und süß – eben Croc

Gäbe es nicht die Mängel in der Bedienung und der Kameraführung, Croc Mobile würde klar zu den besten Jump’n’Runs auf dem Mobilmarkt zählen. Im Endeffekt ist Croc Mobile aber immer noch ein guter Hüpfer, der sowohl Jung als auch Alt ans Display locken sollte. Konrad Kelch

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