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Bulldozer Inc.

Handyspiele-Test

 

Bulldozer Inc.

Testdatum:
13. Oktober 2006
Redakteur:
-
Hersteller:
Handy-Games
 

Harr! Harr! Tausende Pferdestärken unterm Hintern und nur ein Ziel: Zerstörung. So stellt sich ein echt männlicher Mann seine Arbeit vor. Ob das auch am Handy was taugt? Wir haben uns Bulldozer Inc. angesehen...

Bewertung:

73%
Leserwertung:Leser: 96%
Gameplay:
9/10
Grafik:
8/10
Sound:
7/10
Umfang:
7/10
Multiplayer:
0/10
 
 

Bulldozer Inc. Screenshots

  • Screenshot: Bulldozer Inc.
    Screenshot: Bulldozer Inc.
  • Screenshot: Bulldozer Inc.
    Screenshot: Bulldozer Inc.
  • Screenshot: Bulldozer Inc.
    Screenshot: Bulldozer Inc.
 
Vorteile:
  • Simples Spielprinzip
  • Kurzweiliger Spaß
 
Nachteile:
  • Umfang
  • Sound
 

Review

Unser Vorarbeiter weist uns kurz ein, und schon geht's mit dem ersten von 30 Aufträgen los. Unsere Aufgabe bleibt dabei immer gleich: „Zerstört alle abrissbereiten Häuser auf der Landkarte.“ Durch zahlreiche Details wird das Bulldozer-Thema allerdings mit der Zeit komplexer. Reicht es anfangs noch ungebremst durch Bruchbuden zu rammen, muss man mit der Zeit geschicktes Zeitmanagment zeigen und zum Beispiel herumliegende Sprengstoffe zur Erleichertung der Arbeit einsetzen. Herumlaufende Menschen erschweren das Geschehen dabei zusätzlich. Wenn wir sie über den Haufen fahren, schmilzt unser Zeitkonto. Die Hupe, in der Realität wahrscheinlich ein ganz besonderes Bulldozer-Feature für das Kind im Manne, nervt im Spiel. Ständig gilt es dämliche Passanten oder in Häusern übriggebliebene Leute heraus zu tuten.

Mit fortschreitendem Spielverlauf können wir uns von den herausgefahrenen Geldpunkten verschiedene Bulldozer freischalten. Drei um genau zu sein. Einer ist sehr gut zum brutalen Umreissen, einer fürs konzentrierte Umschieben, einer ist die goldene Mischung aus beiden. Ganz nett, aber nicht unbedingt der große Motivationsschub, den man sich nach einiger Zeit doch sehnlichst wünscht.

Am Ende der 30 grafisch nicht besonders abwechslungsreichen Level steht ein Highscore, der sich aus eingesammelten Symbolen, umgefahrenen Gebäuden, Geschwindigkeit und Geschicklichkeit zusammensetzt. Nach jedem absolvierten Auftrag speichert euer Handy das aktuelle Spiel. In einem anderen Modus geht es nur um die Geschwindigkeit. Hier spielt euer Energielevel eine untergeordnete Rolle. Nach 15 Karten ist hier der Highscore erreicht.

Grafisch hat man sich wie gesagt nicht besonders viel Abwechslung ausgedacht, aber das vorhandene Setting wenigstens recht schön, detailliert und effektreich schön gestaltet. Männchen wuseln unter den herabfallenden Trümmern herum, Dynamitexplossionen breiten ein Feuer in der nächsten Umgebung aus. Die Hintergrundmusik ist in Ordnung, wenn auch ziemlich repetiv. Auf sonstige Soundeffekte hat man verzichtet. Klar, die Musik übertönt ja eh alles.

Fazit: Bulldozer ist grundsätzlich ein gelungenes Spiel. Allerdings hält die Lust nicht allzu lange. Nach einigen Minuten hat man alles gesehen und dann werden die 30 Level bis zum erfolgreichen Ende doch arg lang. Wer sich für simple Spiele mit Brachialgerät begeistern kann, darf zugreifen. Für einen kurzen Zock zwischendurch, ist Bulldozer gut geeignet. Thomas Schaffer

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