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Aqua Teen Hunger Force: Destruct-O-Thon

Handyspiele-Test

 

Aqua Teen Hunger Force: Destruct-O-Thon

Testdatum:
18. Oktober 2007
Redakteur:
Konrad Kelch
Hersteller:
Glu Mobile
 

Fastfood mal anders. So lautet die Devise der amerikanischen Cartoon-Serie Aqua Teen Hunger Force. Im Mittelpunkt der Serie steht dabei das Leben von mutierten Fastfood-Artikeln in South Jersey. Aufgrund seines teils derben, teils sarkastischen Humors wird die Serie in Amerika erst zu später Stunde gesendet. Dem Spiel selbst gehen solche Einlagen jedoch gänzlich ab.

Bewertung:

62%
Leserwertung:Leser: 96%
Gameplay:
7/10
Grafik:
7/10
Sound:
5/10
Umfang:
6/10
Multiplayer:
0/10
 
 

Aqua Teen Hunger Force: Destruct-O-Thon Screenshots

  • Screenshot: Aqua Teen Hunger Force: Destruct-O-Thon
    Screenshot: Aqua Teen Hunger Force: Destruct-O-Thon
  • Screenshot: Aqua Teen Hunger Force: Destruct-O-Thon
    Screenshot: Aqua Teen Hunger Force: Destruct-O-Thon
  • Screenshot: Aqua Teen Hunger Force: Destruct-O-Thon
    Screenshot: Aqua Teen Hunger Force: Destruct-O-Thon
 
Vorteile:
  • lustige Aufmachung
  • abwechslungsreiche Missionsziele
  • einfache Steuerung
 
Nachteile:
  • langweiliger Spielablauf
  • hoher Glücksfaktor
  • nerviger Sound
  • nur einen Hintergrundkulisse
  • nur ein Spielmodus
 

Review

Genug der langen vorrede. Hinter Aqua Teen Hunger Force: Destruct-O-Thon versteckt sich im Endeffekt nichts weiter als ein lustiger Weitwurf-Wettbewerb. Der Spieler schlüpft dabei in die Rolle von drei skurrilen Nahrungsmitteln und muss je nach Mission entweder eine gewisse Weite erreichen, oder besonders gezielt schießen. Je nachdem ob man nun als Master Shake (Milchshake), Frylock (Pommestüte) oder Meatwad (Fleischkloß) spielt, gilt es zuerst schnell anzulaufen um dann im richtigen Winkel den jeweiligen Gegenstand in Richtung Himmel zu befördern.

Screenshot: Aqua Teen Hunger Force: Destruct-O-Thon
Screenshot: Aqua Teen Hunger Force: Destruct-O-Thon

Ja nach Level unterscheiden sich dabei die Aufgaben. Mal gilt es ein Gehirn in ein Planschbecken zu befördern, dann muss ein Auto per Dynamitstange beseitigt werden oder auch einfach nur eine gewisse Distanz geworfen werden. Die Schwierigkeit liegt dabei vor allem in den kleinen Tücken des Alltags begründet. Oft unterscheidet nur eine Millisekunde zwischen Erfolg und Niederlage. Gerade das Zielen im richtigen Gradwinkel erfordert eine Menge Geschick und auch ein kleinen Ticken Glück. So schnell wie der Zeiger um den Winkel zu bestimmen rast, so schwer ist es auch, den idealen Winkel genau zu finden.

Derartigen Situationen sorgen meist für leichte Frustmomente. Auch kann es passieren, dass man, obwohl der perfekte Winkel sowie die ideal Geschwindigkeit gefunden worden ist, an kleinen Hindernissen abprallt. Oft führt so erst der vierte oder fünfte Versuch zu einem annähernd befriedigenden Ergebnis. Obwohl Aqua Teen Hunger Force: Destruct-O-Thon mit seiner bunten Comicgrafik für Kinder wie gemacht zu sein scheint, spricht vor allem der Schwierigkeitsgrad eher für eine ältere Zielgruppe.

Screenshot: Aqua Teen Hunger Force: Destruct-O-Thon
Screenshot: Aqua Teen Hunger Force: Destruct-O-Thon

Allgemein mangelt es diesem kleinen Spielchen für Zwischendurch schon von der Grundidee her an Abwechslung. Mehr als diesen einen Spielmodus gibt es nicht. Die einzelnen Missionsziele unterscheiden sich zwar durchaus voneinander, im Endeffekt verändert dies den Spielablauf aber kaum. Immer muss zuerst angelaufen werden, damit zum idealen Abwurf übergeleitet werden kann. Da hilft es auch wenig, dass die einzelnen Charaktere auf ihre eigene Art und Weise das Geschoss gen Ziel schießen. Das Spielprinzip bleibt das Gleiche. Hinzu kommt noch, dass sich weder die Hintergrundgrafik noch der Sound im Verlauf des Spiels ändern. Ein Musikstück und das gleiche, endlos wirkende Vorstadtgässchen als Szenario müssen wohl reichen.

Fazit

Spielern mit Anspruch, und an die ist der Titel aufgrund seines Schwierigkeitsgrads sicherlich gerichtet, dürfte das aber wohl kaum reichen. Aqua Teen Hunger Force: Destruct-O-Thon steckt dank seines unausgegorenen Spielprinzip somit in einem kleinen Dilemma. Kurzentschlossene dürften von der Einstiegshürde abgeschreckt werden, Genre-Veteranen bietet der Titel aber schon nach wenigen Missionen nicht mehr genug Abwechslung. So lohnt sich diese kleine Spielchen wirklich nur für Fans der Serie und Spieler, die immer mal gerne obskure Missionsziele sowie eine Priese Verrücktheit auf ihrem Handybildschirm haben wollten.

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