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Age of Heroes 2: Underground Horror

Handyspiele-Test

 

Age of Heroes 2: Underground Horror

Testdatum:
23. März 2007
Redakteur:
Sven Wernicke
Hersteller:
Nomoc
 

Nach „Age of Heroes: Army of Darkness“ ruft Entwickler Qplaze erneut zum strategischen Kampf auf. „Age of Heroes II: Underground Horror“ ist die Fortsetzung des rundenbasierten Rollen/Kriegsspiels, die zudem einige Neuerungen verspricht.

Bewertung:

72%
Leserwertung:Leser: 98%
Gameplay:
7/10
Grafik:
8/10
Sound:
7/10
Umfang:
7/10
Multiplayer:
0/10
 
 

Age of Heroes 2: Underground Horror Screenshots

  • Screenshot: Age of Heroes 2: Underground Horror
    Screenshot: Age of Heroes 2: Underground Horror
  • Screenshot: Age of Heroes 2: Underground Horror
    Screenshot: Age of Heroes 2: Underground Horror
  • Screenshot: Age of Heroes 2: Underground Horror
    Screenshot: Age of Heroes 2: Underground Horror
 
Vorteile:
  • RPG/Strategie-Mix
  • Hübsch präsentierte Story
 
Nachteile:
  • RPG-Elemente hätten umfangreicher sein können
  • Kaum Wiederspielwert
 

Review

In „Age of Heroes II“ müssen Sie einmal mehr die Welt vor dem Bösen retten. Sie übernehmen die Rolle des mächtigen Magiers Ortega, der gemeinsam mit den Soldaten der Gnome gegen allerlei Fieslinge vorgehen muss. Und es gibt eine Menge zu tun, denn unzählige Kreaturen der Finsternis stellen sich Ihnen in den Weg. Doch Sie sind gut vorbereitet! Die Story von „Age of Heroes II“ wird an sich hübsch in Form kleiner Text- und Bild- Tafeln erzählt. Manchmal ist es sogar möglich, Dialoge zu führen und zwischen mehreren Antworten zu wählen. Dies beeinflusst den grundlegenden Spielverlauf zwar nicht wirklich, doch eine nette Idee ist dies auf jeden Fall, da die Geschichte dadurch dezent dynamischer wirkt.

Das Spiel selbst unterteilt sich grob in zwei Aspekte: Auf einer weitläufigen Karte steuern Sie rundenbasiert Ihren Magier, der sich auf macht, seine Mission – also das Bezwingen eines Oberschurken - zu erfüllen. Dabei trifft er auf allerlei Charaktere, die ihm nicht nur feindlich gesinnt sind. Gnom-Soldaten möchten sich Ihnen beispielsweise anschließen, ebenso geben manche Personen Aufträge, die man meistern sollte, um Geld oder praktische Gegenstände zu ergattern. Im Optionsmenü können die aktuellen Aufträge jederzeit eingesehen werden, so dass man stets weiß, was gerade zu tun ist. Da Sie pro virtuellen Spieltag anfänglich nur sieben „Schritte“ gehen können, bewegen Sie sich ziemlich behäbig von Figur zu Figur, betreten hier und da einige Häuser oder nähern sich einem Gegner. Ist letztgenannter Aspekt der Fall, finden Sie sich prompt auf einer Art Spielbrett wieder. Hier wird ebenfalls rundenbasiert gekämpft, es gewinnt die Seite, die entweder in der Überzahl oder einfach besser ausgestattet ist. Denn neben normalen Schwertkriegern stehen u.a. auch Bogenschützen oder Zauberer bereit, die individuelle Stärken und Schwächen besitzen. Hier ist also Taktik und ein Hauch Überlegung gefragt. Sind Sie erfolgreich, winken Erfahrungspunkte, die man bei einem Levelaufstieg gegen Verbesserungen zum Beispiel in den Bereichen „Führerschaft“ oder „Magie“ investieren kann.

Mit der Zeit werden Sie Abenteuer in zwei verschiedenen Welten erleben, die sich vorrangig durch andere Farben und teils auch andere Gegner unterscheiden. Den eigenen Helden kann man bis Level 20 aufpowern, das setzt allerdings unzählige gewonnene Kämpfe voraus. Besonders weniger erfahrene Spieler werden es zu schätzen wissen, dass man jederzeit speichern kann. Später dürfen Sie sogar ausgiebige Magie-Effekte bzw. Zauber-Artefakte benutzen, manche interessante Gegenstände kann man in diversen Geschäften käuflich erwerben. Die Neuerungen gegenüber dem ersten Teil halten sich allerdings in Grenzen: Die Grafik wirkt nun deutlich hübscher, das Schlachtfeld ist etwas übersichtlicher. Die Kontrahenten haben auch ein paar neue Tricks drauf, beispielsweise können gegnerische Soldaten die eigenen Einheiten umzingeln. Was trotzdem stört ist manchmal die Bedienung. So markiert man auf der Landschaft den Weg, den die Spielfigur gehen soll. Doch nach jedem Ende des Spieltages muss dies neu angegeben werden – hier wäre eine Automatik-Funktion wirklich sinnvoll gewesen, da das Bewegen des kleinen Mauszeigers doch etwas müheselig ist. Ansonsten geht die Steuerung recht leicht von der Hand, zumal sie nicht überbelegt wirkt.

Fazit:

„Age of Heroes II: Underground Horror” ist eine solide Fortsetzung, die ein paar Erweiterungen mit sich bringt. Neben der aufgebohrten Grafik gibt es nun weitere und völlig andere Quests, eine dezent clevere KI und kleinere Verbesserungen wie zum Beispiel auswählbare Dialoge. Trotzdem git auch bei Teil 2: Hat man das Abenteuer nach 3-4 Stunden durchgespielt, gibt es kaum einen Grund, sich nochmals daran zu versuchen. Da helfen auch die drei wählbaren Schwierigkeitsgrade nicht. Zudem hat das Aufleveln der Spielfigur keine großen Auswirkungen auf den Spielverlauf – hier hätte man wohl die Rollenspiel-Elemente etwas mehr ausbauen sollen. Trotzdem: Strategie-Freunde greifen zu und wer den Vorgänger mochte sowieso. Sven Wernicke

Kommentare

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Killer61 - 07. 08. 2011 - 12:11 Uhr
Unregistriert

Aber wie benutzt man magie ich kapiere das nicht ich habe schon viel versucht aber wenn ich z.b leben brauche dann setze ich es ein und nix passiert des wegen könnt ihr mir bitte helfen bitte

 

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