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Vans Skate&Slam feat. Geoff Rowley

Handyspiele-Test

 

Vans Skate&Slam feat. Geoff Rowley

Testdatum:
08. Dezember 2004
Redakteur:
-
Hersteller:
 

Mit Vans Skate and Slam feat. Geoff Rowley veröffentlicht Gameloft den Nachfolger des Skateboard-Spiels Skate & Slam.
Im Gegensatz zum Vorgänger kommt das Spiel mit zwei erstklassigen Lizenzen daher. Außerdem wurden einige spielerische Änderungen eingebaut.

Bewertung:

80%
Leserwertung:Leser: 93%
Gameplay:
9/10
Grafik:
7/10
Sound:
7/10
Umfang:
0/10
Multiplayer:
0/10
 
 

Vans Skate&Slam feat. Geoff Rowley Screenshots

  • Screenshot: Vans Skate&Slam feat. Geoff Rowley
    Screenshot: Vans Skate&Slam feat. Geoff Rowley
  • Screenshot: Vans Skate&Slam feat. Geoff Rowley
    Screenshot: Vans Skate&Slam feat. Geoff Rowley
  • Screenshot: Vans Skate&Slam feat. Geoff Rowley
    Screenshot: Vans Skate&Slam feat. Geoff Rowley
 
Vorteile:
 
Nachteile:
 

Review

Der Spieler steuert den zu Anfang noch unbekannten Skater Geoff Rowley und soll selbigen zu einem Vertrag in einem Skateboard-Team verhelfen. Anschließend gilt es Verträge in besseren Teams zu ergattern um schließlich im Team des bekannten Skateboard-Ausstatters Vans zu landen.
Um sich unter den Skatern einen Namen zu machen muss man gegen andere Skater auf unterschiedlichsten Strecken in mehreren Orten, die von Barcelona bis nach Huntington Beach in Kalifornien reichen, antreten. In diesem Fall wird dem Spieler eine bestimmte Punktzahl mitgeteilt, die von ihm während des Befahrens der Strecke erreicht werden muss. Punkte gibt es für Stunts, von denen das Spiel eine ganze Menge zu bieten hat, aber auch durch Einsammeln von Items, die auf manchen Strecken verteilt sind. Die zu erreichende Punktzahl steigt im Verlauf des Spiels beständig an, in den späteren Levels braucht man schon mehrere Minuten zum Durchfahren der Strecke und kriegt unzählige Möglichkeiten geboten Sprünge oder andere Stunts durchzuführen.
Sobald man ein paar Skater mit seinem Können überzeugt hat steht bereits der erste Sponsor vor der Tür und verlangt vom Spieler ganz besondere Kunststücke. In den Leveln in denen es um Veträge geht muss der Spieler daher an vorgegebenen Stellen des Spiels ebenfalls vorgegebene Stunts durchführen, die dann fotografiert werden und nach erfolgreichem Abschluss des Levels vom Spieler sogar betrachtet werden können. Die abzuliefernden Kunststücke werden dabei im Laufe des Spiels immer komplizierter. Um schließlich im Vans-Team zu landen sind Stunts erforderlich, die aus Tastenkombinationen von bis zu 4 Tasten bestehen. Dennoch steigt der Schwierigkeitsgrad moderat an und erfordert vom Spieler nie Leistungen, die sich mit etwas Übung nicht bewältigen lassen.

Im Vergleich zu Skate and Slam bietet der Nachfolger dem Spieler eine ganze Menge neuer Möglichkeiten. Die Spielfigur bewegt sich nicht eindimensional mit dem Board, sondern kann mittlerweile auch die Tiefe der Spielwelt nutzen, beispielsweise um Hindernisse zu umfahren anstatt sie zu überspringen oder sich für eine von mehreren parallelen Routen zu entscheiden. So kann der Spieler unter anderem bei einigen Gefällen wählen ob er lieber das Treppengeländer runtergrindet oder neben der Treppe die Straße zur Beschleunigung nutzt, um anschließend einen Sprung auszuführen.
Geoff Rowley wird dabei wie im Vorgänger über so wenige Tasten wie möglich (abgesehen von den Tasten, die zur Ausführung von Stunts benötigt werden) gesteuert: Beschleunigen, bremsen und lenken lässt sich der Skater mittels des Joysticks, über die Mitteltaste führt Geoff Rowley einen Sprung aus. Befindet er sich in der Luft so lassen sich über die Richtungstasten die unterschiedlichsten Stunts ausführen.
Beendet der Spieler einen Stunt nicht bevor er landet kann es passieren, dass er stürzt. In diesem Fall werden die Punkte des Stunts dem Spieler nicht gutgeschrieben. Sollte die Landung zwar glücken, jedoch nicht ganz perfekt sein werden dem Spieler Style-Punkte abgezogen, die ihm ansonsten später als Bonus-Punkte angerechnet worden wären.

Optisch gesehen hat sich die Skate and Slam-Serie mit ihrem neusten Teil von der Comic-Grafik verbaschiedet, die der Vorgänger noch besaß.
In Vans Skate and Slam feat. Geoff Rowley wird größtmöglicher Wert auf eine realistische Darstellung gelegt. Geoff Rowley wurde mitsamt seiner Kleidung und Frisur sehr detailgetreu umgesetzt und auch die Darstellung der übrigen Spielfiguren soll eine möglichst realistische Atmosphäre vermitteln.
Leider wurde bei der Vertonung des Spiels nur das Nötigste von den Entwicklern berücksichtigt. Auf Hintergrundmusik wurde komplett verzichtet, das eigentliche Fahren wird nur durch ein paar wenige wenn auch nicht schlechte Sounds dargestellt, so dass die Atmosphäre stark leidet.

Fazit: Auch wenn Vans Skate and Slam feat. Geoff Rowley technisch sicher hätte besser umgesetzt werden können ist es nicht zuletzt aufgrund der überarbeiteten Grafik und der Möglichkeit in mehreren Tiefenebenen zu fahren definitiv ein Fortschritt gegenüber dem ersten Skate and Slam-Titel und macht außerdem einfach Spaß.
Abwechslungsreiche Objekte wie Absperrungen oder Hunde, die sich dem Spieler in den Weg stellen runden das Spielgeschehen ab und sorgen für genügend Langzeitspielspaß.

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