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Turbo Camels Xmas Special

Handyspiele-Test

 

Turbo Camels Xmas Special

Testdatum:
15. Dezember 2005
Redakteur:
-
Hersteller:
Mr. Goodliving
 

Pünktlich zu Weihnachten liefert Mr. Goodliving eine Weihnachtsversion des Rennspiels Turbo Camels aus.
Die Kamelrennen wurden in "Turbo Camels Xmas Special" aus der Wüste in eine Winterlandschaft gelegt, viel mehr Änderungen wurden aber leider nicht vorgenommen.

Bewertung:

79%
Leserwertung:Leser: 100%
Gameplay:
8/10
Grafik:
8/10
Sound:
6/10
Umfang:
8/10
Multiplayer:
0/10
 
 

Turbo Camels Xmas Special Screenshots

  • Screenshot: Turbo Camels Xmas Special
    Screenshot: Turbo Camels Xmas Special
  • Screenshot: Turbo Camels Xmas Special
    Screenshot: Turbo Camels Xmas Special
  • Screenshot: Turbo Camels Xmas Special
    Screenshot: Turbo Camels Xmas Special
 
Vorteile:
  • Simples Gameplay
 
Nachteile:
  • Spielerisch kaum Änderungen gegenüber der Originalversion
 

Review

Aufgabe des Spielers ist es in den auf neun verschiedenen Strecken ausgetragenen Rennen jeweils die Qualifikation für das nächste Rennen zu erlangen. Dazu muss man einen der vorderen Plätze belegen, die von den sechs anderen Jockeys und ihren Kamelen natürlich ebenfalls hart umkämpft werden.
Schafft man die Qualifikation nicht, so scheidet man aus und landet im besten Fall noch in der Highscoreliste.

Während die Rennen gerade zu Beginn noch keine Einarbeitungszeit erfordern wird es im weiteren Verlauf des Spiels im wahrsten Sinne des Wortes haariger, denn in den engen Streckenverläufen kommt es immer wieder zu Kollisionen mit den Mitstreitern. Die dabei auftretende "Fahrphysik" ist leider etwas gewöhnungsbedürftig: Die Kamele verhalten sich wie Gummibälle, da sie andere Kamele bei Kontakt stark abstoßen. Das ist ärgerlich, wenn man den in Führung liegenden Spieler rammt, bietet aber auch Vorteile, wenn man selber einen Stoß versetzt kriegt.
Gesteurt werden die Kamele natürlich mit dem Joystick. Mit den Richtungstasten Links und Rechts wird die Geschwindigkeit geregelt. Einmal in Fahrt kann man sich voll und ganz auf das Lenken konzentrieren. Das ist im späteren Spielverlauf auch nötig - nicht nur wegen der bereits angesprochenen merkwürdigen Kollisionsphysik: In den scharfen Kurven kann es schnell passieren, dass man einen Ausflug in den Wald macht, was den Jockey meistens aus dem Sattel wirft. Wer siegreich sein will sollte solche Stürze natürlich möglichst vermeiden.

Während sich spielerisch im Vergleich zur Standardversion fast nichts getan hat, merkt man Turbo Camels Xmas Special vor allen Dingen optisch die Änderungen an: Nicht nur die Umgebungsgrafik erstrahlt logischerweise in einem neuen Design, auch die Jockeys und Kamele lassen dank Weihnachtsmannmützen und provisorisch befestigten Geweihen Weihnachtsstimmung aufkommen.
Auch qualitativ können die Grafiken überzeugen, wenngleich man sich auf lange Sicht etwas mehr Abwechslung hätte wünschen können.
Der Sound wurde leider nicht so gut umgesetzt, nach einem durchaus gelungenen Startsignal gibt es leider nur noch schlecht klingende Pieptöne.

Fazit: Wer Turbo Camels noch nicht kennt, könnte durchaus Intersse an der Weihnachtsversion finden: Das grafisch überzeugende Spiel bietet dank unkompliziertem Spielprinzip kurzweilige Unterhaltung. Langzeitspielspaß sollte aber dank nichtlinearer Strecken und unterschiedlicher Eigenschaften der Jockeys ebenfalls aufkommen.
Ob man "Turbo Camels Xmas Special" allerdings als Besitzer der Urversion braucht ist fraglich, denn die Änderungen beschränken sich größtenteils auf den grafischen Bereich. Mario Siewert

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