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Totally Spies

Handyspiele-Test

 

Totally Spies

Testdatum:
6. März 2006
Redakteur:
-
Hersteller:
Gameloft
 

Wer kennt die drei verwöhnten Highschool-Gören Clover, Sam und Alex, welche die kinderfreundliche Version von „Drei Engel für Charlie“ mimen nicht? Neben der mittlerweile eingestellten Cartoon-Serie auf ProSieben und unzähligen Merchandising –Produkten treiben die drei Teenager-Geheimagenten nun auch auf unseren Handys ihr Unwesen.

Bewertung:

75%
Leserwertung:Leser: 93%
Gameplay:
8/10
Grafik:
7/10
Sound:
8/10
Umfang:
7/10
Multiplayer:
0/10
 
 

Totally Spies Screenshots

  • Screenshot: Totally Spies
    Screenshot: Totally Spies
  • Screenshot: Totally Spies
    Screenshot: Totally Spies
  • Screenshot: Totally Spies
    Screenshot: Totally Spies
 
Vorteile:
  • gelungene Präsentation
  • für Kinder fairer Schwierigkeitsgrad
  • simple Steuerung
 
Nachteile:
  • für Erwachsene zu einfach
  • zu kurz
  • gelegentliche Ruckler
 

Review

Wie üblich wird das Trio mal wieder aus einer ihrer unglaublich spannenden Unterrichtsstunden direkt in das geheime Operationszentrum ihres Kindermäd… äh Mentors Jerry gebeamt. Der Skarabäus von Salitis ist gemopst wurden. Ihr Auftrag ist es nun, diesen aus den Händen eines mysteriösen Bösewichts zu befreien und wieder nach Ägypten zu verfrachten.

Fluchs wählen Sie noch eine der drei Geheimagentinnen aus und begeben sich dann mitsamt Jetpack und Laserlippenstift in die antik wirkenden Gassen Kairos. Hier erwartet Sie dann altbekannte Jump’n’Run-Kost in der sehr einfachen Variante. Schließlich ist „Totally Spies“ der Serie entsprechen für Kinder konzipiert worden und dürfte erwachsene Spieler somit gehörig unterfordern.

Mit den Nummerntasten dirigieren Sie Ihre Junioragentin dabei durch die schön gezeichneten Umgebungen. Damit hierbei keine Langweile aufkommt, dürfen Sie neben dem staubigen Ägypten auch noch die frostige Arktis samt gefährlichen Ninjas (!) und ein Raumschiff inklusive überdimensionaler Riesenspinne besuchen. Allen Umgebungen gemeinsam sind die grundlegenden Levelbauteile. So gibt es in jedem der drei Szenarien sich bewegende Plattformen, Trampolins, Sprungstäbe und mehr oder weniger gemeine Gegner.

Denn obwohl der Spielablauf an sich recht einfach ist, steigt der Schwierigkeitsgrad mit voranschreitendem Spielverlauf kontinuierlich an. Bekommt es die gute Geheimagentin anfangs noch mit recht dämlichen Mumien zu tun, fordern gerade die Ninjas ein etwas geschickteres Vorgehen. Auch die Sprungpassagen werden zunehmend komplexer, verkommen dabei jedoch meist zu einem simplen Reaktionsspiel. Wer hier gewinnen will muss einfach im richtigen Moment die auf dem Bildschirm angezeigte Taste drücken.

Hier wird dann auch besonders deutlich, dass es bei Totally Spies mit dem Anspruch nicht so weit her ist. Wenn man denn mal an solch einem Reaktionstest scheitert, dann höchsten, weil die Grafik ins stocken geraten ist. Denn leider scheint die tolle Präsentation samt schicker Zwischensequenzen und flüssigen Animationen für aktuelle Handy (in diesem Fall ein SonyEriccson K700i) doch ein bisschen zu viel des Guten zu sein.

Schade eigentlich, denn durch die gelegentlichen Ruckler bekommt das Spielgeschehen manchmal eine unangenehme Unterbrechung. Und dabei besteht Totally Spies sogar aus mehr als nur ein paar netten Jump’n’Run-Einlagen. Ab und zu schnallt ihr euch das Jetpack unter den Hintern und braust damit durch die Level-Hemisphären. Leider auch hier wieder mit fixer Richtungsvorgabe und eingebautem Kollisionfrühwarnsystem.

Fazit: Drei Engel für Charlie mal anders

„Totally Spies“ ist nichts für gestandene Jump’n’Run-Spieler. Die Sprungpassagen an sich wären sicherlich fordernd, driften aber meist in simple Reaktionsschemata aus. Zeitweise laufen einige wenige Sprungpassagen sogar vollkommen automatisch ab. Interaktion wo bist du? Darüber hinaus können die drei Nachwuchsagenten aber durch eine nette Präsentation, pfiffige Dialoge und eine astreine Steuerung punkten. Nur dass nach 30 Minuten schon alles vorbei ist, ist mehr als schade. Merke: „Totally Spies“ ist für Kinder gemacht und für die auch mehr als ausreichend. Alle anderen schauen sich lieber einmal „Caitlyn’s Quest“ und Konsorten an. Konrad Kelch

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