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Tomb Raider: The Osiris Codex

Handyspiele-Test

 

Tomb Raider: The Osiris Codex

Testdatum:
25. November 2005
Redakteur:
-
Hersteller:
Infospace
 

Bald Zeit veröffentlicht Eidos mit Tomb Raider Legend das nächste große Lara Croft – Abenteuer für PC sowie Spielkonsolen und diejenigen, die es bis dahin nicht abwarten können, versuchen sich an kleineren Eskapaden auf dem Handy – z.B. mit Tomb Raider: The Osiris Codex.

Bewertung:

75%
Leserwertung:Leser: 100%
Gameplay:
8/10
Grafik:
7/10
Sound:
7/10
Umfang:
7/10
Multiplayer:
0/10
 
 

Tomb Raider: The Osiris Codex Screenshots

  • Screenshot: Tomb Raider: The Osiris Codex
    Screenshot: Tomb Raider: The Osiris Codex
  • Screenshot: Tomb Raider: The Osiris Codex
    Screenshot: Tomb Raider: The Osiris Codex
  • Screenshot: Tomb Raider: The Osiris Codex
    Screenshot: Tomb Raider: The Osiris Codex
 
Vorteile:
  • Kurzfristige Unterhaltung
 
Nachteile:
  • Grafik
 

Review

Als die herzallerliebste und sportlichste Vorzeige-Spieleheldin Lara von einem dubiosen Kunstsammler den Auftrag erhält, ein mysteriöses Artefakt, den Osiris-Kodex, in einer Grabkammer zu finden, macht sie sich prompt auf die Reise. Dass „zufällig“ der Leydon-Papyrus gestohlen wurde und dies in Zusammenhang mit dem Kodex steht, lässt nichts Gutes erahnen.
Die Geschichte von Tomb Raider: The Osiris Codex wird zwar nicht sonderlich schön präsentiert, dafür bietet das 2D-Action-Adventure ein umfangreiches Tutorial, dass die Steuerung genauestens erklärt und dem Spieler die Möglichkeiten näher bringt. Denn Lara kann nicht nur springen und laufen, sondern sie hangelt sich an Steinwänden oder Leitern hoch, nutzt eine Pistole um gemeine Feinde zu erledigen oder betätigt Schalter, die neue Wege öffnen. Das Ziel ist in den insgesamt 9 Abschnitten stets identisch: Erreiche den Ausgang. Dies ist natürlich einfacher gesagt als getan, denn diverse Schiebe- und Schalter-Rätsel sowie fiese Hindernisse stellen sich Lara in den Weg. Zwar ist der Schwierigkeitsgrad relativ niedrig angesiedelt und stets fair, hin und wieder benötigt man dennoch seine grauen Zellen, um z.B. Steine richtig anzuordnen. Technisch ist Tomb Raider: The Osiris Codex solide, d.h. die präsentierten Grafiken sind attraktiv, wirken aber vor allem in Anbetracht der hochwertigen Konkurrenz wie Prince of Persia eher altmodisch. Die Akustik ist zudem recht spartanisch und man neigt schnell dazu, diese zu deaktivieren. Überzeugend dagegen sind die Animationen der kleinen Handy-Lara sowie die saubere Kollisionsabfrage, die frustrierende Spielsituationen verhindert. Wer nach dem Durchspielen noch immer Lust auf das Spiel hat, darf unter Zeitdruck im Time Trial – Modus durch die Levels hetzen oder im Arcade-Modus in Ruhe ausgewählte Gebiete erkunden.

Fazit: Lara für die Hosentasche!

Tomb Raider: The Osiris Codex ist ein gut inszeniertes Action-Adventure, das ein bis zwei Stündchen Freude bereitet. Danach hat man das Spiel nicht nur durchgespielt, sondern auch genug von der hüpfenden Heldin. Die Levels wirken auf Dauer etwas zu eintönig und besonders grafisch hinterlässt der Titel einen altbackenen Eindruck. Fans des Genres und Tomb Raider – Fanatiker sollten sich trotzdem für Tomb Raider: The Osiris Codex entscheiden, schließlich bleibt der Spaß dank der Rätsel nicht so schnell auf der Strecke. Sven Wernicke

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