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Tomb Raider: Elixir of Life

Handyspiele-Test

 

Tomb Raider: Elixir of Life

Testdatum:
25. Juli 2006
Redakteur:
-
Hersteller:
Infospace
 

Die dritte und letzte Episode der mobilen Tomb Raider – Reihe entführt Sie nach Schottland. Gefahren, Puzzles und klassische 2D-Hüpfkost warten auf abenteuerhungrige Spieler.

Bewertung:

75%
Leserwertung:Leser: 89%
Gameplay:
8/10
Grafik:
7/10
Sound:
6/10
Umfang:
8/10
Multiplayer:
0/10
 
 

Tomb Raider: Elixir of Life Screenshots

  • Screenshot: Tomb Raider: Elixir of Life
    Screenshot: Tomb Raider: Elixir of Life
  • Screenshot: Tomb Raider: Elixir of Life
    Screenshot: Tomb Raider: Elixir of Life
  • Screenshot: Tomb Raider: Elixir of Life
    Screenshot: Tomb Raider: Elixir of Life
 
Vorteile:
  • Gute Kollisionsabfrage
  • Fairer Schwierigkeitsgrad
  • Gegenüber den Vorgängern völlig neues Szenario
 
Nachteile:
  • Spielerisch mit Vorgängern identisch
  • Keiner Neuerungen
 

Review

Wir erinnern uns: Im ersten Teil von Tomb Raider für Mobiltelefone sollte die sportliche Lara Croft für einen dubiosen Auftraggeber ein mysteriöses ägyptisches Buch finden. Danach führte ihre Reise in ein tibetanisches Kloster, wo sie eine Urne mit „Cinnabar“, dem Grundstoff für angeblich lebensverlängernde Tinkturen, suchen musste. Der so genannte „Osiris-Kodex“ sowie das „Cinnabar“ waren zugleich die Zutaten für das „Elixier des Lebens“ und scheinbar war der anonyme Auftraggeber genau an diesem interessiert. Doch nun ist unsere Heldin misstrauisch und ihre Nachforschungen ergeben, dass ein verrückter Milliardär böse Dinge mit dem Elixier plant. Prompt fährt sie nach Schottland zum Herrenhaus des reichen Mannes. Hier gilt es, Sicherheitssysteme auszuschalten, Wachroboter zu töten und den gefährlichen Fiesling aufzuhalten.

Wie bereits aus den ersten beiden Episoden bekannt, muss man zu Beginn von „Tomb Raider: Das Elixier des Lebens“ ein Tutorial absolvieren. Hier erlernt der Einsteiger, wie Lara gesteuert wird, an welcher Stelle man springen sollte oder wie die typische Pistole verwendet wird. Nervig ist es allerdings, dass diese Übungsmission nicht übersprungen werden kann, was besonders Kenner der Vorgänger stören dürfte. Zum Glück dauert diese Hürde keine fünf Minuten und kurze Zeit später beginnt das eigentliche Abenteuer. 15 stetig umfangreicher werdende Levels dürfen bewältigt werden, in denen Lara vorrangig in den Gefilden ihres Auftraggebers nach Geheimnissen und Ausgängen sucht. Die Story wird hier stetig in Form von Texttafeln erzählt und so erfährt man nach und nach weitere Details bzw. Hintergründe. Der größte Unterschied zwischen „Das Elixier des Lebens“ und den beiden ersten Teilen ist im Grunde das Szenario. Dieses Mal wirkt alles etwas moderner, eine größere Anzahl an Puzzles, Schiebe-Rätseln sowie Sprung-Herausforderungen wurden hinzugefügt und ebenfalls kommen Hightech-Hindernisse wie zum Beispiel Laser-Strahlen hinzu, die vor dem Passieren eines Weges deaktiviert werden müssen. Die Anzahl der Gegner hält sich nach wie vor in Grenzen und daher konzentriert sich „Elixier des Lebens“ mehr auf Jump&Run-Kost mit einigen Geschicklichkeits-Aufgaben.

Der Schwierigkeitsgrad steigt mit der Spieldauer dezent an. Dadurch erhalten auch Anfänger eine gute Chance, den Titel nach zirka 1-3 Stunden zu beenden. Wer danach noch mehr von Lara Croft wünscht, darf sich am Arcade- oder Zeit- Modus versuchen. Hier erlebt man nochmals die gleichen Levels, allerdings zum Beispiel unter Zeitdruck. Technisch wird bei „Tomb Raider: Das Elixier des Lebens“ solide Kost geboten. Die Grafik ist aus heutiger Sicht zwar nicht mehr das Maß aller möglichen Dinge, doch können die Figuren und Levels optisch gut gefallen. Überdurchschnittlich ist nach wie vor die Kollisionsabfrage, so dass man kaum Probleme hat, bestimmte Hindernisse zu überwinden oder hohe Stellen zu erklimmen. Schwach dagegen ist die Akustik, denn bis auf ein paar simple Soundeffekte wird hier kaum etwas geboten.

Fazit: Wie schon „Der Osiris Kodex“ und „Die Suche nach Cinnabar“ ist auch „Das Elixier des Lebens“ ein rundum gelungenes 2D-Action-Jump&Run mit der beliebten Lara Croft. Klar, gegenüber den Vorgängern hat sich spielerisch wenig geändert, doch wenigstens einige frische Szenarien sorgen hier für Abwechslung. Wer die Trilogie noch nicht kennt, sollte trotzdem mit dem ersten Teil beginnen, denn die nette Story muss man von Anfang an verfolgen. Spieler der beiden Vorgänger können ebenfalls zugreifen, wenn sich von Lara nicht genug bekommen können. „Tomb Raider: Das Elixier des Lebens“ ist ein guter Genrevertreter, der zudem technisch überzeugt und dem Spieler somit keine unnötigen Steine in den Weg legt. Sven Wernicke

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