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Titanium 3D

Handyspiele-Test

 

Titanium 3D

Testdatum:
7. Juli 2006
Redakteur:
-
Hersteller:
RME
 

Wir schreiben das Jahr 2055. An Bord des Raumschiffs „Titanium“ ist Feuer im Maschinenraum ausgebrochen. Nur du bist in der Lage, den beschädigten Reaktor wieder zu stabilisieren. Ansonsten wird dieser explodieren und mit ihm die gesamte Bord-Crew. Viel Verantwortung auf einmal – und die Zeit läuft! Klingt ja eigentlich nach einer spannenden Angelegenheit, ist es aber nicht wirklich: „Titanium 3D“ präsentiert sich als mangelhafte Weltraum-Story.

Bewertung:

52%
Leserwertung:Leser: 100%
Gameplay:
6/10
Grafik:
5/10
Sound:
0/10
Umfang:
5/10
Multiplayer:
0/10
 
 

Titanium 3D Screenshots

  • Screenshot: Titanium 3D
    Screenshot: Titanium 3D
  • Screenshot: Titanium 3D
    Screenshot: Titanium 3D
  • Screenshot: Titanium 3D
    Screenshot: Titanium 3D
 
Vorteile:
  • Raumschiff-Missionen
 
Nachteile:
  • schwache Grafik
  • kein Sound
  • ödes Spielprinzip
  • mäßige Story
 

Review

Die Aufgabe des Spielers ist es nun also, den Eingang zum Maschinenraum zu finden, um den Reaktor wieder zu stabilisieren. Nach wenigen zurückgelegten Metern begegnet man dabei sogleich einem Kollegen, der einem die Ausgangslage schildert und uns in diesem Zuge auch gleich einen Scanner zur besseren Orientierung aktiviert und den zum Verlassen des Raumes benötigten Schlüssel zur Verfügung stellt. Und bereits in den ersten Sekunden macht sich ein Eindruck breit, der fortan nicht mehr verschwinden sollte: Seien es die dargestellten Figuren oder sonstige räumliche Texturen – wohin das Auge reicht hat man nur unscharfe und pixelige 3D-Grafiken vor sich.

Man marschiert also durch die endlos wirkenden Gänge und verliert trotz der kleinen Geländekarte am linken unteren Bildschirm alsbald die Übersicht. Überall findet sich das gleiche öde Bildschirm-Design und man weiß nicht mehr wirklich wohin, nachdem man bereits das x-te Mal im Kreis gelaufen ist und sich schon wieder an der selben Stelle wie vorhin befindet. Auch mit den wenigen Kisten, die sich in so manchem Raum befinden, weiß man zu Beginn nichts anzufangen. Das alles nachlesen zu können wäre durchaus hilfreich, leider verfügt das simple gestrickte Menü mit Weltraum-Standbild im Hintergrund jedoch über keinerlei Hilfestellung dieser Art. Bleibt einem also keine Wahl: Entweder man dreht das Ganze sofort wieder ab und sieht sich nach einer anderweitigen Beschäftigung um oder man versucht, sich doch noch zurechtzufinden in diesem virtuellen Irrgarten. Stellt sich die Frage ob sich das überhaupt bezahlt macht - die Spannung steigt jedenfalls nur mehr begrenzt.
Zwar erwartet den Spieler im zweiten Level die anspruchsvolle Aufgabe, das Raumschiff durch den immer stärker werdenden Asteroidenhagel zu steuern und folglich gibt es erstmals die Möglichkeit, sich im Kampf gegen feindliche Kreaturen zu beweisen. Und doch finden sich im Laufe des Spiels zusehends weniger Motivationsgründe seinen Auftrag auszuführen. Zudem auch noch die Zeitmessung nur der eigenen Orientierung am Ende jedes Levels dient.

Die Steuerung erfolgt wie gewohnt über den Ziffernblock und gestaltet sich im Grunde recht angenehm. Titanium 3D erfordert jedenfalls volle Konzentration, nebenbei Spielen macht nicht wirklich Sinn. Wer von Anfang an zu viel Energie verliert, hat nahezu keine Chance mehr die späteren Level abzuschließen. Zwar findet sich das eine oder andere Medi-Pack am Weg, doch auch diese füllen deinen Vorrat nicht wieder komplett auf. Das gleiche gilt für die Waffen: Wer seine Munition bereits zu früh verbraucht, wird die Riesen-Spinnen und sonstigen gegnerischen Monster nur mehr schwer aus dem Weg räumen können.

Fazit: Alles in allem fehlt es dem Spiel an einer brauchbaren Hintergrund-Story und einer ausführlicheren Orientierungshilfe. Auch grafisch gibt es unumstritten großen Aufholbedarf. Petra Köstinger

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