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Soviet Spy III: Operation Umputation

Handyspiele-Test

 

Soviet Spy III: Operation Umputation

Testdatum:
11. Juni 2007
Redakteur:
Sven Wernicke
Hersteller:
Nomoc
 

Der Name verrät es bereits: Von der Action-Jump&Run-Reihe „Soviet Spy“ wurden bereits mehrere Episoden veröffentlicht. Der nunmehr dritte Teil orientiert sich spielerisch an den Vorgängern, legt aber besonders technisch ein ganzes Stück zu. Warum „Sovient Spy III: Operation “Umputation” ein spaßiger Genrevertreter ist, verraten die nächsten Zeilen.

Bewertung:

84%
Leserwertung:Leser: 100%
Gameplay:
8/10
Grafik:
8/10
Sound:
5/10
Umfang:
8/10
Multiplayer:
0/10
 
 

Soviet Spy III: Operation Umputation Screenshots

  • Screenshot: Soviet Spy III: Operation Umputation
    Screenshot: Soviet Spy III: Operation Umputation
  • Screenshot: Soviet Spy III: Operation Umputation
    Screenshot: Soviet Spy III: Operation Umputation
  • Screenshot: Soviet Spy III: Operation Umputation
    Screenshot: Soviet Spy III: Operation Umputation
 
Vorteile:
  • Hochwertige Grafik
  • Aufrüstbare Waffen
 
Nachteile:
  • Kein Schießen während des Duckens
  • Manchmal etwas träger Spielverlauf
 

Review

Wieder einmal schlüpfen Sie in die Rolle eines Geheimagenten, der sich durch allerlei gefährliche Abenteuer kämpfen muss. Auf der Webseite des Herstellers wird zwar eine komplexe Story erzählt, allerdings bekommt man im Spiel nichts davon mit. Vor Beginn einer der 15 Missionen wird in eins, zwei Sätzen erklärt, was zu tun ist, ansonsten verzichten die Entwickler auf eine liebevolle Integration der Geschichte. Dies ist auch nicht wirklich tragisch, schließlich handelt es sich um ein Jump&Run und nicht um ein Adventure. Wie auch immer: Der russische Spion wird im Verlauf facettenreiche Szenarien besuchen: Finstere Labore oder eine düstere Stadt warten auf Sie, zu Beginn finden Sie sich allerdings in der eisigen Arktis wieder. Auch wenn kein Tutorial angeboten wird, kommt man innerhalb von Sekunden zurecht: Sie kontrollieren direkt den Helden, der neben einem hübschen Schutzanzug eine nette Waffe und einen kleinen Jetpack (der nur zum Springen da ist) besitzt. Eigentlich steht dem Kampf gegen Zombies, Roboter und Soldaten nichts mehr im Weg, oder?

Spielerisch geht „Soviet Spy III“ keine neuen Wege. Sie hüpfen von Plattform zu Plattform, ballern zahlreiche Gegner über den Haufen und erfüllen simple Missionen bzw. finden den Weg ins nächste Level. Dabei werden die Abschnitte im Verlauf anspruchsvoller, ebenso muss man auch ein klein wenig nachdenken, um das eine oder andere Hindernis zu überwinden. Sozusagen bietet der Titel typische Genrekost, die fast an ein komplexeres „Metal Slug“ erinnert. Mit der Zeit darf man übrigens seine eigene Waffe aufwerten bzw. gegen effektivere Metzelwerkzeuge tauschen. Später stehen Pumpgun, Laser und Energiekanone zur Auswahl. Alle Waffen besitzen sowohl einen primären als auch einen sekundären Schieß-Modus, den man jederzeit verwenden kann. Zwischen den Levels kann man den Schutzanzug und besagte Waffen nochmals verfeinern.

Auch wenn „Soviet Spy III“ weit von einem „innovativ“ entfernt ist, so ist das Spiel wirklich gelungen. Das Level-Design ist überzeugend, der Sound passend und die Grafik außergewöhnlich gut. Die Entwickler haben an unzähligen Stellen witzige Details integriert, genauso sorgen viele Ideen für eine angenehme Stimmung. In der Arktis schneit es natürlich, in der futuristischen Stadt trifft man auf schräge Roboter. Hier steckt jede Menge Liebe drin, was man an allen Ecken und Ende des Spiels merkt. Allerdings hat die hochwertige Optik ihren Preis: Die Spielfigur bewegt sich recht träge, was den Spielfluss etwas ins Stocken bringt. Auch ist es schade, dass sich die Sprungkraft des Geheimagenten in Grenzen hält und man nicht während des Duckens schießen kann. Ansonsten gibt es eigentlich keinen weiteren Grund zur Klage.

Fazit

„Soviet Spy III“ ist ein wirklich spaßiges Action-Jump&Run, das man zumindest einmal gespielt haben sollte. Es sieht schick aus, spielt sich sehr gut, ist abwechslungsreich und einfach sympathisch. Außergewöhnliche Ideen sucht man zwar vergebens, aber das stört Genrefreunde ganz sicher nicht. Und wer die beiden Vorgänger schon mochte, wird wohl um Episode 3 ohnehin nicht herum kommen. Sven Wernicke

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