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Smash the Mole

Handyspiele-Test

 

Smash the Mole

Testdatum:
1. August 2007
Redakteur:
Sven Wernicke
Hersteller:
The Mighty Troglodytes
 

Wenn der Autor eines Testberichts den gleichen Namen trägt wie der Held eines Spiels, dann muss der Artikel zwangsläufig positiv ausfallen, oder? Aber bleiben wir besser objektiv! Warum „Smash the Mole“ von „The Mighty Troglodytes” wahrlich keine Besonderheit ist, verraten die nächsten Zeilen.

Bewertung:

54%
Leserwertung:Leser: 100%
Gameplay:
4/10
Grafik:
3/10
Sound:
5/10
Umfang:
2/10
Multiplayer:
0/10
 
 

Smash the Mole Screenshots

  • Screenshot: Smash the Mole
    Screenshot: Smash the Mole
  • Screenshot: Smash the Mole
    Screenshot: Smash the Mole
  • Screenshot: Smash the Mole
    Screenshot: Smash the Mole
 
Vorteile:
  • Simpler Klassiker
  • Anfänglich ganz spaßig
 
Nachteile:
  • Keine Abwechlsung
  • Kaum Umfang
 

Review

Das Spiel ist sicherlich so alt wie die Menschheitsgeschichte: Auf einem festen Spielfeld gucken hin und wieder Maulwürfe aus ihren Löchern, die man mit einem Hammer zurück katapultieren muss. Unzählige Brett- und Videospiel- Umsetzungen tummeln sich seit Jahrzehnten auf dem Markt beziehungsweise im Internet – „Smash the Mole“ ist einfach auf der ganzen Welt bekannt, auch wenn die bösen Tiere manchmal variieren. Mal sind es Hasen, mal Mäuse, aber fast immer arme Maulwürfe, die eins auf den Deckel bekommen. Spielerisch ist die Handy-Version von „Smash the Mole“ keinesfalls anders. Sie schlüpfen in die Rolle des Jungen Sven, der seinen Garten verteidigen muss. Die blöden Maulwürfe bewerfen ihn mit Gemüse, aber zum Glück besitzt der frischgebackene Held einen dicken Holzammer, den er auch benutzen möchte. Die Herausforderung besteht darin, sämtliche Levels zu meistern. Was anfänglich natürlich sehr simpel ist, wird im Verlauf immer kniffliger. Denn die Tiere verschwinden mit der Zeit immer schneller, auch kommen immer mehr Gegner an, die mit Tomaten auf Sven werfen. Warum der Protagonist nicht gleich mit einer Chemiekeule für Ruhe sorgt? Eine gute Frage, die man den Entwicklern stellen sollte.

Da Sven mit jedem Gemüsetreffer Energie verliert, muss er die Augen offen halten. Denn gelegentlich tauchen Boni auf, die die Kraft erneuern. Zudem erhält man noch mehr Punkte, wenn man z.B. besonders viele Maulwürfe ohne Pause „einlocht“. Eine kleine Anzeige auf dem Bildschirm signalisiert, wenn es einen Bonus gibt. Ansonsten ist auf dem 3x3 Löcher großen Feld gar nicht so viel los. Sven rennt pausenlos von Maulwurf zu Maulwurf, flüchtet vor herumfliegenden Gemüse und haut mit dem Drücken der „5“-Taste kräftig zu. Der „Classic“-Spielmodus ist im Grunde nicht sonderlich spektakulär, denn man kämpft sich von Level zu Level, um noch mehr Mini-Säugetiere zu besiegen. Richtige Profis versuchen sich gleich an der „Frenzy“-Spielart. Hier wird so lange bespielt, bis Sven keine Energie mehr besitzt. Allerdings kann dies Ewigkeiten dauern, denn ständig tauchen kleine Herzen auf, die den Vorrat wieder auffüllen. Nach einigen Stunden hat man dann sicher die Bestenliste geknackt und mit großer Wahrscheinlichkeit hasst man dann auch noch die armen blinden Maulwürfe.

Optisch macht „Smash the Mole“ nicht viel her. Es gibt eigentlich nur ein Szenario, das weder scrollt noch besonders attraktiv ist. Wenigstens die Animationen des Helden sind akzeptabel, genauso Sound und Steuerung.

Fazit

„Smash the Mole“ ist ohne Frage ein Klassiker, aber auch eine Handyspiele-Umsetzung sollte heutzutage deutlich mehr bieten als das uralte Original. Stattdessen gibt’s einige Levels, eine halbwegs ansehnliche Grafik und zwei Modi, die sich letztendlich sehr ähnlich spielen. Vielfalt oder gar Abwechslung sucht man vergebens. Übrig bleibt ein an sich ganz nettes Game, das maximal 20 Minuten Spaß macht. Danach sehnt man sich nach was Neuem, nach Anspruch, nach ein paar frischen Elementen. Diese hat „Smash the Mole“ allerdings in keiner Weise zu bieten.

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