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Sim Town

Handyspiele-Test

 

Sim Town

Testdatum:
10. Dezember 2005
Redakteur:
-
Hersteller:
funmobile
 

Was haben wir in Spielen wie SimCity nicht schon für prächtige Ortschaften und Metropolen errichtet? Zum Wohle unserer virtuellen Bürger haben wir uns als die prächtigsten Städtebauer aller Zeiten erwiesen. Sim Town schlägt in dieselbe Kerbe...

Bewertung:

33%
Leserwertung:Leser: 100%
Gameplay:
4/10
Grafik:
4/10
Sound:
3/10
Umfang:
3/10
Multiplayer:
0/10
 
 

Sim Town Screenshots

  • Screenshot: Sim Town
    Screenshot: Sim Town
  • Screenshot: Sim Town
    Screenshot: Sim Town
  • Screenshot: Sim Town
    Screenshot: Sim Town
 
Vorteile:
  • Intuitive Steuerung
 
Nachteile:
  • Schwacher Sound
  • Flaches Spielprinzip
 

Review

Doch mit dem großen Vorbild von Maxis kann der Titel von Funmobile in keinster Weise mithalten. Maxis hat übrigens auch schon ein, immer noch viel komplexeres Spiel namens SimTown veröffentlicht – eine Art SimCity für Kinder – das mit diesem Handygame aber nichts zu tun hat.
Nachdem man sich entschieden hat, ob man lieber Szenarios absolvieren oder ein freies Spiel starten will, findet man sich auf einer von fünf äußerst kleinen Karten wieder. Die pflastert man nun wahllos mit Gebäuden zu. Unterschiedlich teure Immobilien aus den Sparten Unterhaltung, Essen, Shopping oder Sonstiges stehen zur Verfügung. Hier gilt: je teurer desto besser, denn im Endeffekt bringen größere Attraktionen (wie ein Riesenrad, ein Fußballstadion oder ein Einkaufscenter) auch mehr Erträge. Für Wohnhäuser, Arbeitsplätze oder Ähnliches muss man nicht sorgen. Man muss einzig und allein darauf achten, genügend Straßenlaternen und Mülleimer aufzustellen, denn diese steigern den Wert für Hygiene und Sicherheit. Haben Sie genug Gebäude gebaut kommen die offensichtlich obdachlosen Bewohner in Scharen in Ihre kleine Konsumstadt.

Hat man erst einmal die vorgegebene Menge an Geld gespart, genügend für Sicherheit und Sauberkeit gesorgt, Bürger angelockt und so seine Beliebtheit aufgepäppelt, gilt die Mission als beendet (das freie Spiel endet übrigens nie). Dank Zeitbeschleunigungsmöglichkeit dauert das höchstens zehn Minuten, denn außer einigen Zufallsereignissen wie einer UFO-Entführung, einem Tornado oder einem Banküberfall erschwert rein gar nichts das Spielgeschehen. Wer trotzdem kurz weg muss, hat auch die Möglichkeit das Spiel zu speichern - eher eine nette Dreingabe als wirklich notwendig. Ab und zu blinkt ein gelbes Icon auf, per Tastendruck erfahren Sie dann, was Ihre Bürger denken. Leider ist diese Information relativ nichts sagend. Lediglich der Hinweis, man würde in absoluter Dunkelheit leben, lässt auf die nötige Konsequenz schließen - natürlich Straßenlaternen zu bauen.

Im Hintergrund zur dürftigen Grafik dudelt Musik vor sich hin, die Sie nach spätestens zehn Spielminuten in den absoluten Wahnsinn treiben dürften. Das Beste an der akustischen Untermalung ist die Möglichkeit sie abzuschalten. Die einzige gute Nachricht betrifft die Steuerung: Mit ein paar Tastendrückern hat man alles im Griff – was bei den begrenzten Möglichkeiten allerdings auch kein Kunststück gewesen ist.

Fazit: „Sim Town“ ist eines der Spiele auf dessen Test man als Redakteur gerne verzichten würde. Im Grunde motiviert kaum etwas zum Weiterspielen und es ist eindeutig möglich seine freien Minuten besser zu verbringen. Ein paar Gebäude zu bauen und dann zu warten bis die Statistikbalken minutenlang steigen erfüllt nicht gerade den Traum eines Hobby-Städtebauers. Thomas Schaffer

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