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Shrek der Dritte

Handyspiele-Test

 

Shrek der Dritte

Testdatum:
25. Juni 2007
Redakteur:
Sven Wernicke
Hersteller:
Gameloft
 

Passend zum Kinofilm „Shrek der Dritte“ treiben der grüne Oger und seine Freunde ihr Unwesen dank Activision auch auf PC und Spielkonsolen. „Gameloft“ dagegen versorgt Handy-Spieler mit einem gleichnamigen Action-Jump&Run. Herausgekommen ist ein hübsches und leider etwas zu kurzes Hüpf-Abenteuer nicht nur für hartgesottene Fans.

Bewertung:

77%
Leserwertung:Leser: 100%
Gameplay:
8/10
Grafik:
7/10
Sound:
5/10
Umfang:
5/10
Multiplayer:
0/10
 
 

Shrek der Dritte Screenshots

  • Screenshot: Shrek der Dritte
    Screenshot: Shrek der Dritte
  • Screenshot: Shrek der Dritte
    Screenshot: Shrek der Dritte
  • Screenshot: Shrek der Dritte
    Screenshot: Shrek der Dritte
 
Vorteile:
  • Attraktive Grafik
  • Charaktere aus dem Film
 
Nachteile:
  • Leider nur 8 Levels
  • Keine Innovationen
 

Review

Grob orientiert sich „Shrek der Dritte“ am Kinofilm: Shrek, Esel, Fiona und der Gestiefelte Kater sind gemeinsam auf der Suche nach einem neuen Thronfolger für das Königreich „Weit Weit Weg“. Doch das ist freilich gar nicht so einfach, schließlich macht ein nicht ganz unbekannter Fiesling den Helden das Leben schwer. Zahlreiche Bösewichte stellen sich dem Oger und seinen Freunden in den Weg, doch unaufhaltsam kämpfen sich die sympathischen Helden durch die farbenfrohe Märchenwelt, um ihr sehr wichtiges Ziel zu erreichen. Die Story wird mittels einiger Texttafeln vermittelt, besonders viel wird hier allerdings zum Glück nicht verraten – man möchte den Spielern offenbar doch nicht den Film verderben.

Rein spielerisch handelt es sich um ein ziemlich klassisches 2D-Jump&Run, was auf den ersten Blick sogar an das gute alte „Super Mario“ erinnert. Sie schlüpfen in die Rolle von „Shrek“, der emsig durch die Levels springt, Hindernisse überwindet, Gegner bekämpft und Boni einsammelt. Findet man beispielsweise 100 kleine Feen, wartet ein Extraleben, ergattert man drei Teile des knuffigen „Lebkuchenmannes“, winkt ein extra Herz, was also die Gesamtenergie erhöht. Ein „Shrekkopf“ bringt ein zusätzliches Leben und kommt man an einem Spiegel vorbei, ist dies dem Erreichen eines Speicherpunktes gleichzusetzen. Sie sehen also – „Shrek der Dritte“ besitzt die genretypischen Elemente, die man aus unzähligen anderen Spielen kennt.

Etwas umfangreicher ist dagegen das Kämpfen. „Shrek“ besitzt nämlich verschiedene Attacken, die das Voranschreiten deutlich erleichtern. Kommt er einem Feind sehr nahe, kann er fleißig austeilen bzw. ihn ordentlich vermöbeln. Alternativ darf er den Kontrahenten einfach umrennen, was auch praktisch ist, wenn man Wände und Hindernisse zerstören möchte. Durch ein Drücken auf die 7- bzw. 9- Taste rollt sich die grüne Kreatur durch die Botanik – das ist nicht selten sehr hilfreich und erinnert dezent an „Sonic“. Ansonsten kann „Shrek“ von oben auf Objekte draufspringen oder zertrümmern. Hin und wieder darf man auch mit Gegenständen um sich werfen, um Fieslinge zu töten oder Wege frei zu räumen.

Insgesamt spielt sich „Shrek der Dritte“ sehr gut, macht gehörig Spaß und sieht zudem noch sehr ordentlich aus. Okay, „Shrek“ ähnelt eher einem grünen Rentner als dem Oger aus dem Animationsfilm, ansonsten stimmt alles soweit. Die Figuren sind detailliert, genauso können die Szenarien überzeugen. Denn diese sind so ziemlich abwechslungsreich und liebevoll gestaltet. Leider ist der Umfang von „Shrek der Dritte“ nicht sonderlich groß. Gerade mal acht Levels wird man durchwandern können, nach höchstens einer Stunde hat man das Abenteuer im niedrigsten der drei Schwierigkeitsgrade beendet. Der Wiederspielwert ist hier trotz der integrierten Highscore-Liste leider etwas gering, höchstens das Einsammeln möglichst aller Feen motiviert noch etwas.

Fazit

„Shrek der Dritte“ ist ein erstaunlich gelungenes Jump&Run zum Animationsfilm. Die Grafik ist – wie man es von „Gameloft“ mittlerweile gewohnt ist – hochwertig und das Gameplay trotz fehlender Innovationen sehr spaßig. Schade ist nur, dass man etwas am Umfang gespart hat. Die acht Levels sind schnell durchgespielt, danach wünscht man sich eigentlich weitere Herausforderungen. Trotzdem: Wer fordernde Hüpfspiele mag, liegt bei „Shrek der Dritte“ genau richtig. Sven Wernicke

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