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Penguin Fever

Handyspiele-Test

 

Penguin Fever

Testdatum:
20. September 2007
Redakteur:
Sven Wernicke
Hersteller:
In-Fusio
 

Die globale Erwärmung ist nicht aufzuhalten, bald gibt es keine großen Eismassen in der Arktis mehr, aber dafür können die Pinguine in naher Zukunft von Berliner Hochhäusern ins Meer springen. Sie sehen also: Jede schlechte hat auch ihre gute Seite. So ähnlich verhält es sich auch mit dem Plattformspiel Penguin Fever. Denn während Sie hier grausam schwarz-weiß-farbene Vögel zum Umkippen bringen, macht das Spiel zugleich jede Menge Spaß.

Bewertung:

74%
Leserwertung:Leser: 100%
Gameplay:
7/10
Grafik:
6/10
Sound:
5/10
Umfang:
8/10
Multiplayer:
0/10
 
 

Penguin Fever Screenshots

  • Screenshot: Penguin Fever
    Screenshot: Penguin Fever
  • Screenshot: Penguin Fever
    Screenshot: Penguin Fever
  • Screenshot: Penguin Fever
    Screenshot: Penguin Fever
 
Vorteile:
  • Einfache Spielidee
  • Knuffige Präsentation
 
Nachteile:
  • Keine weiteren Spielmodi
  • Wird mit der Zeit etwas eintönig
 

Review

Auch wenn der erste Blick darauf schließen lässt – Penguin Fever ist kein klassisches Jump&Run, sondern ein pfiffiges Knobel- und Geschicklichkeitsspiel. Sie schlüpfen in die Rolle eines Eskimos, der sich in der eiskalten Arktis verirrt hat. Nur seine Freunde die Pinguine können ihm noch helfen. Mit dem eigentlichen Gameplay hat die Geschichte eigentlich nichts zu tun, denn letztendlich ist es in jedem der 48 Levels das Ziel, alle Pinguine eines Abschnittes umzukippen. Meist steht das Vogelvieh in Reih und Glied, durch das Betätigen eines Knopfes kann man diese im Stil einer „Laufkatze“ zum Fallen bringen. Stürzen alle – inklusive dem Königspinguin (einem Pinguin mit Krone) – um, hat man das Szenario geschafft und weiter geht’s. Wie es sich für ein Knobelspiel gehört, beginnen die ersten Levels ultrasimpel, aber schon nach einigen Minuten folgen knifflige Herausforderungen. Die Pinguine müssen also umgestellt werden, so dass eine Kettenreaktion beim Umwerfen entsteht. Und da Penguin Fever nur ein Spiel ist, dürfte dies brutale Denksportart nicht einmal Tierschützer missfallen.

Screenshot: Penguin Fever

Im Verlauf wird man auch auf andere Pinguin-Arten treffen, die sich eigentlich mehr optisch voneinander unterscheiden. Spielerisch bleibt das an sich simple Konzept immer ähnlich – nur dass es eben kontinuierlich schwerer wird. Ebenso muss darauf geachtet werden, dass am Schluss immer der Königspinguin fällt, sonst ist das Spiel verloren. Zum Glück hat man unendlich viele Versuche. Schön ist weiterhin, dass man auf einer Übersichtskarte die jeweiligen Abschnitte auswählt. Diese „Weltansicht“ ist auch etwas verzweigt und daher kann man Penguin Fever auch auf unterschiedliche Art und Weise durchspielen. Letztendlich wird man trotzdem alle Levels besuchen, die immer wieder für optische Überraschung sorgen. Denn die Hintergründe sind vielfältig und stets sehr hübsch gezeichnet. Ohnehin ist die Grafik recht ansehnlich, wenn auch nicht überragend. Für ein solches Plattformspiel ist die Optik aber auf jeden Fall ausreichend. Akustisch gibt es einige Melodien zu hören, die man trotzdem mit der Zeit abschalten will. Sie nerven eher als dass sie dem Game atmosphärisch förderlich sind.

Fazit

Penguin Fever bedient sich einer sehr alten Spielidee, die trotzdem nach wie vor funktioniert. Die Präsentation ist putzig, die reichhaltig vorhandenen Levels sind fordernd und der Schwierigkeitsgrad steigt angenehm an. Wer gerne knobelt und vielleicht sogar Pinguine mag, der liegt bei Penguin Fever genau richtig. Grobe Schnitzer leisten sich die Entwickler nicht und daher wird man einige Stunden wirklich seinen Spaß mit den niedlichen Vögeln haben. Seltsam ist trotzdem, dass auf eine Highscore-Funktion verzichtet wurde. Daher ist der Wiederspielwert so gut wie nicht vorhanden.

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