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Meteos Astro Blocks

Handyspiele-Test

Handy Player Award

 

Meteos Astro Blocks

Testdatum:
30. Januar 2007
Redakteur:
-
Hersteller:
Gameloft
 

AwardWer eine PSP oder einen NintendoDS besitzt, wird mit Sicherheit von „Lumines“ oder „Meteos“ gehört haben. Beide Denkspiele stammen nicht nur von dem japanischen Entwickler Q Entertainment, sondern sie gehören zu den besten Genrevertretern der letzten Jahre. Dank Gameloft erhält die Handy-Plattform nun auch eine eigene „Meteos“ – Version, die sich „Meteos – Astro Blocks“ nennt.

Bewertung:

89%
Leserwertung:Leser: 100%
Gameplay:
9/10
Grafik:
8/10
Sound:
7/10
Umfang:
8/10
Multiplayer:
0/10
 
 

Meteos Astro Blocks Screenshots

  • Screenshot: Meteos Astro Blocks
    Screenshot: Meteos Astro Blocks
  • Screenshot: Meteos Astro Blocks
    Screenshot: Meteos Astro Blocks
  • Screenshot: Meteos Astro Blocks
    Screenshot: Meteos Astro Blocks
 
Vorteile:
  • Verschiedene Spielmodi
  • Süchtig machendes Spielprinzip
  • Clevere Ideen
 
Nachteile:
  • Entziehungs-Therapie nicht im Preis inbegriffen
 

Review

In „Meteos – Astro Blocks“ müssen Sie einmal mehr die gesamte Galaxie retten. Genauer gesagt sind es die fiesen Bewohner des Planeten Meteos, die ganz offensichtlich keine friedlichen Absichten hegen. Sie schicken unzählige Kristall-Attacken u.a. auf die Erde, um sie dadurch zu zerstören. Doch Sie – angehender Held des Universums – wissen, wie man das Unheil aufhalten kann. Indem man drei gleichfarbige Steine miteinander verbindet, werden diese wieder zurück nach Meteos geschickt. Sozusagen ist es Ihre Aufgabe, den Feind mit seinen eigenen Mitteln zu schlagen. Zugegeben, die Geschichte ist bei einem Denkspiel wirklich wichtig und auch bei „Meteos – Astro Blocks“ spielt sie keine elementare Rolle. Allerdings verdeutlicht sie auch das eigentliche Hauptziel: Das Aneinanderreihen von identischen Kristallen und das automatische Schießen dieser in den Weltraum. Besonders Einsteiger sollten einen Blick in den Menüpunkt „Hilfe“ werfen, denn dort wartet ein „Tutorial“, das nicht nur anhand von Texttafeln das Spielprinzip erklärt. Ebenfalls wird Ihnen hier näher gebracht, wie Sie auf dem 2D-Spielfeld Steine bewegen und wie Sie dafür sorgen, dass diese vom Bildschirm verschwinden. Schnell werden Sie erkennen: Die Idee hinter „Meteos – Astro Blocks“ ist denkbar einfach, aber das macht ein gutes Knobel-Abenteuer auch aus.

Um mindestens drei identische Steine anzuordnen, müssen Sie ein einzelnes Kristall markieren und diese horizontal oder vertikal verschieben. Befinden sich potentielle Reihen am unteren Ende des Bildschirms und verschieben Sie erfolgreich, werden alle daraufliegenden ebenfalls gen Himmel geschossen. Das bringt im Optimalfall Extrapunkte. Wer die NintendoDS-Vorlage kennt, wird sofort mitbekommen, dass es in „Meteos – Astro Blocks“ ebenfalls möglich ist, Steine horizontal zu bewegen. Das ist neu und sorgt dafür, dass der Schwierigkeitsgrad dezent sinkt. Dies war sicher eine gute Entscheidung der Entwickler, zumal am Handy nicht so lange ohne Pause gespielt wird wie auf einem Handheld. Dennoch ist ein seitliches Schieben nicht immer möglich, sondern z.B. nur dann, wenn links oder rechts vom Stein ein freier Platz vorhanden ist oder eine Reihe entsteht. Im Verlauf werden Sie auf besondere Steine treffen, die es Ihnen erleichtern, Raketen abzuschießen oder den Spielverlauf zu verlangsamen. Gerade Zweitgenanntes ist wichtig, denn ständig fallen neue Kristalle nach unten, die abgebaut werden müssen, wenn man nicht verlieren möchte. Und dies kann freilich auch mal stressig werden.

„Meteos – Astro Blocks“ bietet eine Menge Abwechslung. Die meiste Zeit werden Sie gewiss mit „Starquest“ verbringen, denn hier bereisen Sie acht verschiedene Planeten und stets gilt es, den Planeten Meteos zu bekämpfen. Meist müssten diverse Missionen bewältigt werden, nicht immer genügt es, einfach nur irgendwelche Reihen zu bilden. Und sogar auf Endbosse werden Sie treffen. In dem Modus „Überleben“ spielen Sie so lange, bis Sie verlieren. Es ist also eine Art Endlosspiel. Bei „Puzzle“, das Sie vielleicht irgendwann frei schalten werden, warten weitere Herausforderungen.

Grafisch sieht „Meteos – Astro Blocks“ dem Original frappierend ähnlich, was selbstverständlich kein Nachteil ist. Farbenfrohe Spielfelder, abwechslungsreiche Planeten, hübsche Effekte – das passt sehr gut und sieht zudem noch äußerst stylisch aus. Überzeugend sind die verwendeten Melodien und Sounds, die auch nach einigen Stunden nicht negativ auffallen. Hier wurde insgesamt vorbildliche Arbeit geleistet.

Fazit

„Meteos“ war auf dem Nintendo DS schon ein großartiges Knobel-Spiel und Gleiches gilt für „Meteos – Astro Blocks“. Wenn Sie Titeln wie „Tetris“ oder „Columns“ etwas abgewinnen können, dann werden Sie diesen Genrevertreter lieben. So einfach das Spielprinzip ist, so schnell macht es süchtig. Mit Sicherheit werden Sie viele Stunden mit „Meteos – Astro Blocks“ verbringen, denn es bereitet immer wieder Freude, unzählige Raketen zu den Fieslingen zu schicken. Dazu passt die Grafik sehr gut und auch Steuerung bzw. Akustik geben keinen Grund zur Klage. Woran warten Sie noch? Zeigen Sie dem bösen Planeten „Meteos“, wer der Retter der Galaxie ist! Sven Wernicke

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