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Hugo Food Fight

Handyspiele-Test

 

Hugo Food Fight

Testdatum:
12. Mai 2006
Redakteur:
-
Hersteller:
watagame
 

watAgame erweitert die erfolgreiche Hugo-Reihe um den Titel „Hugo: Food Fight“. Vom Spielaufbau erinnert die Neuveröffentlichung stark an den Amiga-Klassiker ‚Worms’. Die unterschiedlichsten Szenarien vor Augen muss man versuchen, seinen Gegner mit den verschiedensten Wurfgeschossenen kontinuierlich zu schwächen und so zu erledigen.

Bewertung:

82%
Leserwertung:Leser: 98%
Gameplay:
8/10
Grafik:
8/10
Sound:
7/10
Umfang:
7/10
Multiplayer:
9/10
 
 

Hugo Food Fight Screenshots

  • Screenshot: Hugo Food Fight
    Screenshot: Hugo Food Fight
  • Screenshot: Hugo Food Fight
    Screenshot: Hugo Food Fight
  • Screenshot: Hugo Food Fight
    Screenshot: Hugo Food Fight
 
Vorteile:
  • Toller Eingangs-Sound
  • Präzision gefragt
 
Nachteile:
  • Wenig abwechslungsreich
  • Figuren nicht steuerbar
 

Review

Kurz zum Spielablauf: Dein Gegner befindet sich auf der anderen Seite des Spielfeldes und in Runden wird nun abwechselnd Futter aufeinander geworfen bis die Gesundheit eines Spielers auf 0 gesunken ist – dieser Spieler verliert. Der Gesundheitsstatus wird mit Hilfe eines Balkens fortlaufend unter dem jeweiligen Spieler angezeigt. Spielfiguren und Landschaften sind darüber hinaus in gewohnter Hugo-Manier im Stile eines Comics gestaltet.
Auch die Steuerung gestaltet sich angenehm simple: Mit den Pfeiltasten regelt man den Wurfwinkel beziehungsweise bewegt man damit den Bildschirm, um die exakte Position des Gegners auch immer im Blick zu haben. Die „Feuer“-Taste wird umso länger gedrückt gehalten, je stärker der Wurf ausfallen soll. Das oberste Gebot bei „Food Fight“ lautet ‚Präzision’! Wer seinem Gegner den einen oder anderen Gesundheitspunkt abtrünnig machen will, muss diesen auch wirklich exakt treffen.
Beachtet werden müssen auch noch die Windrichtung sowie die Windgeschwindigkeit, diese können deine Würfe nämlich maßgeblich beeinflussen. Erkennen kannst du das Ausmaß von Richtung und Geschwindigkeit an der kleinen roten Flagge rechts oben. Außerdem besteht die Möglichkeit, verschiedene ‚Power Ups’ zu sammeln: Ein gewonnenes Bananen-Symbol beispielweise bringt dir einen äußerst vorteilhaften Dreifachschuss ein, da die Bananen nach dem Abwurf in drei Teile zerspringen und somit noch mehr Schaden anrichten. Natürlich gibt es auch einige hilfreiche defensive Gegenstände für sich zu gewinnen: ein Medi-Pack (gibt 50 zusätzliche Gesundheitspunkte) oder auch einen Regenschirm, welcher dich einmalig vor einem gegnerischen Treffer schützt.
Im Grunde genommen bietet „Food Fight“ also eine niedliche Sammlung von Minispielen, die zwar allesamt wenig abwechslungsreich und teilweise etwas langwierig sind, aber dennoch Spaß machen. Schade nur, dass dem Spieler keine Bewegungsfreiheit gegeben wird, die Spielfiguren sind leider an einem bestimmten Platz festgefahren und nicht steuerbar.

Das Niveau steigert sich zwar kontinuierlich, der allgemeine Schwierigkeitsgrad hält sich aber in Grenzen, nach wenigen Minuten Einübungszeit sollte jeder Gelegenheitsspieler in der Lage sein einen halbwegs würdigen Gegner darzustellen. Und das ist auch dringend nötig, um im integrierten Zwei-Spieler-Modus (gespielt wird auf einem Gerät) gegen seine Freunde bestehen zu können. Auf in die Futter-Schlacht! Petra Köstinger

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