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Governator – Unleashed Power

Handyspiele-Test

 

Governator – Unleashed Power

Testdatum:
6. Juni 2006
Redakteur:
-
Hersteller:
MEF
 

Sie war lang erwartet, die Fortsetzung des erfolgreichen 2D Action-Jump ’n Run „Top Guy – Governator“: „Unleashed Power“ präsentiert sich als würdige Fortsetzung mit einigen Verbesserungen. Anhängern der Actionballerei könnte das Spiel viel Freude bereiten.

Bewertung:

84%
Leserwertung:Leser: 71%
Gameplay:
8/10
Grafik:
8/10
Sound:
8/10
Umfang:
7/10
Multiplayer:
0/10
 
 

Governator – Unleashed Power Screenshots

  • Screenshot: Governator – Unleashed Power
    Screenshot: Governator – Unleashed Power
  • Screenshot: Governator – Unleashed Power
    Screenshot: Governator – Unleashed Power
  • Screenshot: Governator – Unleashed Power
    Screenshot: Governator – Unleashed Power
 
Vorteile:
  • Speicherfunktion
  • gelungene Atmosphäre
 
Nachteile:
  • keine Waffenauswahl
  • gleichbleibende Spielfeldelemente
 

Review

Die Hintergrundstory präsentiert sich, ähnlich wie beim Vorgänger, nicht sonderlich aufregend: Musste man in „Top Guy“ noch unschuldige Geiseln aus der Gefangenschaft befreien, schlüpft der Spieler nun in die Rolle eines schwer bewaffneten Cyborgs, der die Welt vor dem Übernahme durch eine Terror-Organisation bewahren soll. Unsere Mission ist es nun, die geheime Untergrund-Basis dieser Organisation zu vernichten. Dort werden nämlich zahlreiche Bio-Waffen und Killer-Roboter hergestellt - mit dem ehrgeizigen Ziel, die Weltherrschaft auf diese Weise so schnell wie möglich an sich reißen zu können. Das muss verhindert werden! Im Startmenü bieten sich einem davor noch die üblichen Möglichkeiten: Nämlich einerseits den Sound und die Vibrationseffekte an- oder abzudrehen sowie andererseits zwischen zwei Schwierigkeitsgraden auszuwählen („Normal“ oder „Hard“).

Nun befindet man sich auch schon mitten im Kampfszenario und es gilt, die verschiedenen Hürden zu bewältigen, welche im Grunde aber stets dem selben Handlungsschema entsprechen: Unterwegs im von Metall-Bauten dominierten Untergrund muss man sich seinen Weg, vorbei an all den Wachen und sonstigen feindlichen Einheiten, bahnen. Das gegnerische Spektrum reicht dabei von gewehrtragenden Wachen über sich in die Luft sprengende Kamikaze-Söldner bis hin zu gefährlichen Abwehrraketen und fliegenden Raumschiffen. Zwar bleibt die Hintergrund-Graphik stets die Selbe und auch sonst begegnet man im Verlauf des Spieles wenig Innovationen, und dennoch: Interessanterweise gelingt es dem Spiel einiges an Spannung aufzubauen. Schon nach kurzer Spielzeit konzentriert man sich mehr und mehr darauf, ob nicht doch an der nächsten Ecke wieder Gefahr lauern könnte. Die Unübersichtlichkeit des Spiels wird dadurch also zu einer seiner größten Stärken – der Spieler tappt großteils im Dunkeln und muss stets erst erahnen, wo sich die nächste Hürde oder gegnerische Einheit befindet. Ein schneller Finger ist da ab und an schon gefordert, selbst wenn man sämtliche Gegner bereits aus der Ferne erledigen kann. Der Sterbevorgang der einzelnen Personen wird überdies erstaunlich realistisch dargestellt. Grafisch hat man sich im Vergleich zu Teil 1 insgesamt um Welten verbessert, man begegnet weitaus klaren, wenn auch recht einfachen Texturen.
Auch muss man nicht mehr stets von Neuem beginnen, wenn man einmal von einer gegnerischen Einheit getroffen wurde. Die drei Leben, die einem jetzt zur Verfügung stehen, sind aber dennoch recht schnell verbraucht – wobei man ab und an glücklicherweise doch ein Medi-Packet findet und sich so zumindest wieder einen Lebenspunkt zurückholen kann.

Die Steuerung könnte einfacher nicht sein, entweder man nutzt den Ziffernblock oder die Navigationstasten um den Cyborg durch die Welten zu bewegen. Und auch der recht spärlich geratene Sound fügt sich gut ins Gesamtbild, auch wenn man auf akustische Untermalung der ansonsten sehr gelungenen Explosionen vergeblich warten wird.

Fazit: Actionfreunde kommen bei „Unleashed Power“ also mit Sicherheit auf ihre Rechnung. Aber auch wenn sich der Schwierigkeitsgrad von Level zu Level steigert, die Herausforderung wird sich für geübte Spieler in Grenzen halten. Für Gelegenheitsspieler kommt der integrierte Save-Modus (am Ende jedes Levels) jedenfalls sehr gelegen. Leider muss man sich das Ganze Spiel über mit einer einzigen Waffen begnügen, was dem Spielspaß aber nur geringfügig einen Abbruch tun wird. Petra Köstinger

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