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Foofa Jumpa

Handyspiele-Test

 

Foofa Jumpa

Testdatum:
14. Januar 2007
Redakteur:
-
Hersteller:
Breakpoint
 

Sie mögen Ski-Springen, Ihnen ist die Vier-Schanzen-Tournee aber viel zu langweilig? Dann könnte Foofa Jumpa genau das richtige für Sie sein. Als Wollknäuel getarnt geht es hier die spektakulärsten und steilsten Rampen runter, nur um sich dann schlussendlich den Kopf in den Sand zu rammen.

Bewertung:

60%
Leserwertung:Leser: 91%
Gameplay:
7/10
Grafik:
7/10
Sound:
6/10
Umfang:
6/10
Multiplayer:
0/10
 
 

Foofa Jumpa Screenshots

  • Screenshot: Foofa Jumpa
    Screenshot: Foofa Jumpa
  • Screenshot: Foofa Jumpa
    Screenshot: Foofa Jumpa
  • Screenshot: Foofa Jumpa
    Screenshot: Foofa Jumpa
 
Vorteile:
  • Schneller Spieleinstieg
 
Nachteile:
  • Auf Dauer zu eintönig
 

Review

Wie Sie sicherlich schon anhand des Einleitungstextes mitbekommen haben, nimmt sich Foofa Jumpa als Spiel nicht sonderlich ernst. Ihre Aufgabe besteht ausschließlich darin, ein Tier, welches einem Igel noch am ähnlichsten sieht, eine Rampe runterrollen zu lassen um dann zu einem möglichst hohen und weitem Flug anzusetzen. Hierbei ist aber, wie auch schon im realen Ski-Sport, nicht nur die Weite sondern auch die Landung von großer Bedeutung. Wer also noch seinem Aufschlag noch wild durch die Gegend rollt, muss hier mit enormen Abzügen in der B-Note rechnen.

Bevor Sie sich jedoch in den Wettkampf über ein halbes dutzend in ihrer Höhe und Länge unterschiedlichen Rampen stürzen, sollten sie kurz dem Trainings-Modus einen kleinen Besuch abstatten. Hier wird Ihnen die Steuerung etwas näher gebracht und sie können sich schon einmal ein wenig für den späteren Wettkampf warm springen. Letzteres haben gerade Anfänger auch bitter nötig: Zwar ist die Steuerung mit nur drei Tasten recht einfach gehalten, um Foofa jedoch in der Luft halten zu können und eine ordentliche Landung zu absolvieren benötigt es dann doch etwas Fingerspitzengefühl und Übung.

So gilt es bei jedem Absprung das richtige Timing zu finden und danach Ihr Alter-Ego in einer sicheren Flugposition zu halten. Hierfür gibt Ihnen das Programm die Tasten (4,5,6) vor, die Sie für einen gekonnten Flug drücken müssen. Abhängig ist dies von der Windrichtung und der Windstärke. Diese können Sie vor jedem Wettkampf einstellen, wobei ein laues Lüftchen keinerlei Probleme darstellt, während ein Orkan den Spieler sprichwörtlich umhaut.

Leider haben es die Entwickler versäumt für etwas Abwechslung beim lustigen Weithüpfen zu sorgen. Zwar gibt es eine schier unendlich wirkende Auswahl an Rampen, die ihrem Namen nach zu urteilen in den unterschiedlichsten Regionen der Erde anzusiedeln sind, auf deren grafische Gestaltung hat dies jedoch kaum Auswirkung. So scheinen alle Rampen im selben Wald zu stehen. Auch zusätzliche Herausforderungen sucht der Spieler vergebens. Der Schwierigkeitsgrad lässt sich zwar in drei Stufen regulieren, erhöht jedoch den spielerischen Anspruch kaum. Weder die Steuerung noch die Springbedingungen werden erschwert, nur die Kontrahenten springen etwas weiter.

Fazit: Im Endeffekt bleibt Foofa Jumpa ein spaßig, witzig inszeniertes Minispielchen, deren monotoner Spielablauf und schnell zu meisterndem Schwierigkeitsgrad für das fehlende Maß an Tiefgang verantwortlich ist. Ironischerweise bekommt der Spieler unter dem Button „Mehr Spiele“ nicht andere Spielmodi präsentiert, sondern nur einen plumpen Verweis auf andere Titel aus dem Hause Breakpoint. Konrad Kelch

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