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Eon - Domino Island

Handyspiele-Test

 

Eon - Domino Island

Testdatum:
13. Dezember 2006
Redakteur:
-
Hersteller:
MEF
 

Neue Abenteuer für Eon! Cocoasoft versetzt den Spieler abermals in die Rolle des kleinen Drachen, doch diesmal führt ihn seine Reise jedoch quer durch zahlreiche Puzzle-Landschaften. Dabei bleibt nicht immer ein Stein auf dem anderen - und das ist auch gut so.

Bewertung:

73%
Leserwertung:Leser: 100%
Gameplay:
8/10
Grafik:
7/10
Sound:
7/10
Umfang:
7/10
Multiplayer:
0/10
 
 

Eon - Domino Island Screenshots

  • Screenshot: Eon - Domino Island
    Screenshot: Eon - Domino Island
  • Screenshot: Eon - Domino Island
    Screenshot: Eon - Domino Island
  • Screenshot: Eon - Domino Island
    Screenshot: Eon - Domino Island
 
Vorteile:
  • Kniffliger Rätselspaß
  • Liebevolles Comic-Design
  • Sound
 
Nachteile:
  • Eintöniges Spielprinzip
 

Review

In der Fortsetzung der beliebten Spiele-Serie muss man sich diesmal also an einer Reihe kniffliger Domino-Rätsel behaupten. Eingangs ist man jedoch gut beraten, wenn man sich vor Beginn des Spieles erstmals die Hilfestellung genau zu Gemüte führt. Das Spielprinzip an sich gestaltet sich zwar relativ einfach, und doch kann die große Anzahl an Domino-Steinen und deren unterschiedlichen Wirkungen relativ schnell ein wenig undurchsichtig wirken. Kurz gesagt geht es um folgendes: Eon durchwandert im Laufe des Spieles die verschiedensten Domino-Welten, in denen jeweils eine gewisse Anzahl an Domino-Steinen quer über das gesamte Spielfeld verteilt ist. Die Aufgabe des Spielers ist es nun, diese Domino-Steine mithilfe des kleinen Drachen in die richtige Reihenfolge zu bringen, um schlussendlich den so genannten „Auslöser“ (dieser hebt sich farblich von den restlichen Domino-Steinen ab) zu Fall zu bringen. Erst dann, wenn alle Domino-Steine vor dem Auslöser sowie dieser selbst umgefallen sind, öffnet sich nämlich das Tor in das nächste Level. Eon kann dabei jeden Stein mit Ausnahme des Auslösers frei über das gesamte Spielfeld bewegen, und hat darüber hinaus unbeschränkt Zeit zur Verfügung, die Steine richtig zu platzieren. Dennoch ist Vorsicht geboten: Einerseits darf man keinen der Dominosteine zerstören (indem man beispielsweise einen Stein auf den anderen fallen lässt), andererseits sollte man sich vor hohen Stellen in Acht nehmen – der kleine Drache könnte den Rand hinabfallen und somit das Level nicht mehr beenden. Wenn man das Spielfeld jedoch ein wenig im Blick hat, sollten sich die Gefahren der Reise in Grenzen halten...
Es gilt also, alle möglichen Kombinationen auszuprobieren, um sämtliche Domino-Steine auf einen Schlag umzuwerfen und so die Hürde in das nächste Level zu bewältigen. Ingesamt stehen dem Spieler 30 verschiedene Levels und drei verschiedene Spiel-Welten zur Verfügung, wobei „Eon Domino Island“ durchaus bereits von Beginn an Konzentration erfordert – vor allem um sich, wie bereits erwähnt, erstmals mit der Vielfalt an unterschiedlichen Domino-Steine zurechtzufinden. Von Standard-Steinen über den so genannten „Steiger“ oder den „Auflöser“ bis hin zum „Wanderer“ und dem „Stopper“ findet sich nämlich alles in diesem Rätsel-Game. Die ersten Stufen sollten dennoch keine größere Herausforderung darstellen, der Schwierigkeitsgrad steigt aber mit zunehmendem Spielverlauf.
Darüber hinaus gelingt es der Fortsetzung der beliebten Abenteuer-Reihe auch diesmal, eine nette, wenn auch etwas verniedlichte Spiel-Atmosphäre zu schaffen – nicht zuletzt aufgrund der gelungenen Soundeinlagen und den simplen, aber detailgetreuen Grafik-Animiationen im liebevollen Comic-Stil. Die Steuerung erfolgt sowohl über die Navigationstasten als auch über das Tastenfeld, gestaltet sich nach einer kurzen Gewöhnungsphase jedoch ebenso angenehm und einfach.

Fazit: „Eon Domino Island“ präsentiert sich als kniffliger Rätselspaß für jedes Alter – vorausgesetzt man stört sich nicht am doch sehr kindlich gehaltenen Comic-Design und erwartet nicht allzu viel darüber hinaus. Petra Köstinger

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