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Elektra Assasin

Handyspiele-Test

 

Elektra Assasin

Testdatum:
9. März 2005
Redakteur:
Mario Siewert
Hersteller:
MFORMA
 

Bei Elektra Assasin von MFORMA handelt es sich um das Spiel zum gleichnamigen Kinofilm Elektra, der auf den Comics von Marvel basiert.
Der Spieler übernimmt die Rolle der Auftragsmörderin Elektra, die sich in 13 Leveln mit ganzen Horden von Ninjas rumprügeln muss.

Bewertung:

51%
Leserwertung:Leser: 100%
Gameplay:
6/10
Grafik:
5/10
Sound:
5/10
Umfang:
4/10
Multiplayer:
0/10
 
 

Elektra Assasin Screenshots

  • Screenshot: Elektra Assasin
    Screenshot: Elektra Assasin
  • Screenshot: Elektra Assasin
    Screenshot: Elektra Assasin
  • Screenshot: Elektra Assasin
    Screenshot: Elektra Assasin
 
Vorteile:
  • Spiel zum Film
 
Nachteile:
  • Sehr kurz
  • Stupider Spielverlauf
  • Unschöne Animationen
 

Review

Neben sinnlosen Prügelorgien hat das Spiel dann aber leider auch nichts zu bieten.
Die Story wird alle paar Level durch simple und wenig aussagekräftige Dialoge fortgeführt und hat wenig Tiefgang.

Die Level bestehen hauptsächlich aus Kämpfen. Es gibt zwar Flüsse, jedoch stellen diese keine Hindernisse dar, sondern dienen der optischen Abwechslung. Immerhin kann man auf Hügel springen um so Gegnern aus dem Weg zu gehen.
Die Kämpfe mit den allesamt identischen Ninjas sind fast genauso monoton wie die Umgebung: Sobald man sich einem Gegner genug genähert hat gilt es so schnell wie möglich die Angriffstaste zu drücken, um den Gegner zu treten bevor dieser zum Gegenschlag ausholen kann. Ausgeschaltete Gegner hinterlassen teilweise Extra-Gegenstände, die Gesundheit, Wut oder verbleibende Zeit erhöhen.
Für Abwechslung kann lediglich der Charakterwechsel während des Spielens sorgen. Die 13-jährige Abby, um die sich die Story des Spiels rankt kann nämlich vom Spieler ebenfalls gesteuert werden. Der Charaktertausch wird durch einen einzigen Knopfdruck getätigt und ist auch während eines Kampfes möglich.
In regelmäßigen Abständen gibt es einen Level, der lediglich aus einem einzigen besonders starken Gegner besteht. Besonders stark ist dabei jedoch relativ zu sehen, denn das lässt sich zumindest im normalen Schwierigkeitsgrad selbst von einem Anfänger in etwa einer halben Stunde durchspielen. Da man ständig unter Zeitdruck steht dauert das Spiel auch bei langsameren Spielern nicht viel länger. Das Gameplay beschränkt sich auf das Eliminieren möglichst vieler Gegner, während man durch die Level rast. Sobald die Lebensenergie von Elektra zur Neige geht wächselt man den Charakter und darf mit der wesentlich stärkeren Abby fortfahren.
Das Spiel bietet zwar zwei forderndere Schwierigkeitsgrade, am stupiden Gameplay ändert sich in diesen jedoch nichts.

Optisch kann Elektra Assasin ebenfalls keine gute Figur machen. Die Grafiken kommen nicht annhähernd an das Niveau von Prince of Persia: Warrior Within heran, dies gilt ebenfalls für die Animationen des Spiels.
Wenigstens der Umgebungswechsel zwischen Dschungel und Villa kann überzeugen.

Fazit

Elektra Assasin hätte ein durchaus gutes Spiel werden können. Die Story des Kinofilms eignet sich hervorragend für ein Action-Spiel mit Ninja-Flair. Die gravierenden Mängel wie stupider Spielablauf oder langweilige Kämpfe sorgen zusammen mit der viel zu kurzen Spielzeit und der schwachen Grafik aber dafür, dass selbst den härtesten Action-Fans der Spaß vergehen wird.

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