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Dragon Dreams

Handyspiele-Test

 

Dragon Dreams

Testdatum:
05. Juli 2004
Redakteur:
-
Hersteller:
 

Immer wenn der Drache Fleep Diamanten sieht, wird er von diesen magisch angezogen. Da die Edelsteine meistens jedoch schwer erreichbar und gut bewacht sind, ist es die Aufgabe des Spielers, alle Hindernisse, die sich Fleep in den Weg stellen zu beseitigen und dafür zu sorgen, dass der Drache sicher bei den Diamanten ankommt.

Bewertung:

85%
Leserwertung:Leser: 99%
Gameplay:
8/10
Grafik:
8/10
Sound:
7/10
Umfang:
0/10
Multiplayer:
0/10
 
 

Dragon Dreams Screenshots

  • Screenshot: Dragon Dreams
    Screenshot: Dragon Dreams
  • Screenshot: Dragon Dreams
    Screenshot: Dragon Dreams
  • Screenshot: Dragon Dreams
    Screenshot: Dragon Dreams
 
Vorteile:
 
Nachteile:
 

Review

Dieses sehr simple Spielprinzip ist Grundlage für das außergewöhnliche Puzzlespiel Dragon Dreams von Elkware, das den Spieler in die Rolle des Drachens Fleep versetzt.

Das Spiel unterteilt sich in 50(!) Level, in denen jeweils ein Diamant platziert ist, den Fleep erreichen muss. Leider befinden sich zwischen dem Startpunkt und dem Diamanten jedoch mehr oder weniger unterschiedlichste unangenehme Dinge, die man umgehen, entfernen oder unschädlich machen muss.
Zu den unzähligen Fallen zählen unter anderem Laserstrahlen, die selbst für einen Drachen zu heiß sind, Eisplatten, die Fleep einfrieren oder Luftströmungen, die ihn in ungeahnte Höhen katapultieren.
Glücklicherweise stehen dem Spieler jedoch eine ganze Reihe von Objekten zur Verfügung, die benutzt werden können um die Wirkungsweise der Fallen zu verändern oder diese ganz auszuschalten. Findet Fleep beispielsweise einen Spiegel in einem Level, so lässt sich dieser benutzen, um die Richtung von Laserstrahlen zu verändern. weitere Objekte sind unter anderem ein Dreizack, der unterschiedlichste Objekte zerstört, oder Feuer, welches den Drachen auftaut, falls er eingefroren ist.

Die Steuerung von Dragon Dream ist trotz der Vielzahl von Interaktionsmöglichkeiten, die sich dem Spieler bieten sehr schlicht: Über einen Cursor befiehlt man dem Drachen, wohin er sich bewegen soll. Dieser Cursor lässt sich komplett über den Joystick bedienen. Gleichzeitig kann man über die 0-Taste zwischen der Steuerung des Drachens und der Bedienung von Objekten wechseln. Das jeweils angewählt Objekt wird dann in der im unteren Bereich des Bildschirms eingeblendeten Symbolleiste grün umrandet. Die Anwendung des Objektes geschieht ebenfalls über den Cursor, mit dem man auch den Drachen steuert. Hat man durch mehrmaliges Drücken der 0-Taste alle Objekte durchgescrollt, steuert man anschließend wieder Fleep über den Cursor.
Durch diese intelligente Steuerung lassen sich sowohl die Spielfigur selbst, als auch die riesige Auswahl an Objekten durch eine minimale Zahl von Tasten steuern, die vielseitigen Möglichkeiten des Spielprinzips wurden für jeden zugänglich gemacht. Allerdings sollte auch betont werden, dass es trotz der schier unglaublichen Möglichkeiten, die Dragon Dreams durch seine vielen Objekte und Fallen besitzt meist nur einen einzigen Weg gibt, um ein Level erfolgreich abzuschließen, es handelt sich also nachwievor um ein klassisches Puzzlespiel.

Die Grafik von Dragon Dreams ist für ein Spiel dieser Kategorie durchaus gehobenen Anspruches und besitzt keine Mängel. Alle Objekte sind sehr anspruchsvoll dargestellt und wirken teilweise wie gezeichnet. Die Animationen des Drachens brauchen sich ebenfalls nicht zu verstecken, vor allem die Bewegungen, die Fleep während des Wartens macht können beim Spieler des öfteren für ein Schmunzeln zwischen den Denkpausen sorgen.
Auch der Sound des Spiels ist ordentlich, alle Ereignisse des Spiels wurden mit sehr guten Effekten unterlegt, die das Fehlen von Musik während des Spielens größtenteils wett machen.

Fazit: Dragon Dreams besticht vor allem durch die gelungene Umsetzung des simplen Spielprinzips und den mit 50 Leveln wirklich riesigen Umfang. Wer das Spiel erfolgreich beenden möchte sollte durchaus ein paar Tage dafür einplanen.
Dadurch, dass Grafik und Sound dem Rest beinahe in nichts nachstehen lässt sich für Puzzlefreunde eine eindeutige Empfehlung aussprechen.

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